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Bewusstsein für gemeinsame Werte schärfen

Gemeinsame Werte sind das Fundament unseres Zusammenlebens – je stärker sie unser Bewusstsein und Handeln bestimmen, desto weniger brauchen wir staatliche Einflussnahme und Reglementierung.

Unser Menschenbild und unsere Werte prägen auch die Einstellung zum Internet. Wir sollten uns an den Werten der Freiheit, Selbstbestimmung und Eigenverantwortung, dem Gebot des gegenseitigen Respekts und der Rücksichtnahme sowie der Chancengleichheit und Solidarität orientieren.


Das sagen andere:

Idee

Idee

Ich habe hierzu eine konkrete Handlungsempfehlung:

Dies sollte grundsätzlich überall so gelten, das Internet ist nur ein(!) Lebensbereich, der genau so wie jeder Andere durch das Grundgesetz zu schützen ist. Schützen bedeutet Bewahren des Einzelnen vor Straftaten, aber auch vor (schleichender) Einschränkung der freiheitlichen Grundrechte. Daher sehe ich diese These in erster Linie an die Begehrlichkeiten der Ermittlungsbehörden gerichtet. Warum sollte man beispielsweise das freiheitsrechtlich bewährte Briefgeheimnis aushebeln, bloss weil Nachrichten jetzt nicht mehr auf Papier sondern als Datenstrom befördert werden? Aber auch die Informelle Selbstbestimmung muss gewahrt werden. Warum darf Google der ganzen Welt (also auch OBI) zeigen, wie viele Gartenstühle ich auf der Terasse stehen habe, während ich gleichzeitig der Telekom untersage, meine Telefonnummer zu veröffentlichen? Warum dass schlimm ist? Weil ich nicht möchte, dass sich ein Personalchef erst mal per Mausklick meine Hütte ansieht, bevor er mich persönlich kennen lernt. Oder warum darf ich Telefonbucheinträge von Arztpraxen vervollständigen, die ich noch nie betreten habe?

Idee

Ich habe hierzu eine konkrete Handlungsempfehlung:

ich fände es wichtig, diese Aussage auf die gesamte Gesellschaft anzuwenden, statt sie auf das Internet einzuschränken. Die derzeit empfundene »Verrohung« ist keinesfalls auf das Internet beschränkt, wie es die Kontrollbefürworter oft darstellen. Vielmehr ist sie überall zu beobachten, wo sich der Einzelne als Teil einer anonymen Masse, eines Mobs, empfindet. Dies bezieht sich sowohl auf Mobbing und andere Feindseligkeiten als auch auf den unfrisierten Ausdruck extremer Ansichten wie z.B. Islamfeindlichkeit und Nationalismus. In einer stabilen freiheitlichen Gesellschaft, die auf Chancengleichheit und Rücksichtname basiert, wären solch unerfeuliche und extremistische Haltungen seltener als in unserer heutigen Gesellschaft. Das Internet lieferte aber nur einen kleinen Beitrag, solche Einstellungen salonfähig zu machen -- klassischer Journalismus in Zeitungen und Fernsehen hat bei über Jahrzehnte weit höherer Verbreitung einen mindestens ebenso großen Anteil daran.

Kommentare

Im Grunde richtig, wobei man die entsprechende Hetze wohl nicht als "Journalismus" bezeichnen sollte. "BILD" ist ja auch keine Zeitung, sondern tut nur so.


Idee

Ich habe hierzu eine konkrete Handlungsempfehlung:

Es muss in den Kindergärten , Schulen , bei Eltern schon angesetzt werden, dass geistiges Eigentum, Autorenschaft, Kunst, Musik, Literatur einen hohen ideellen , ggf materiellen vor allem aber gesellschaftlich relevanten Wert besitzt. Einen Wert, den es zu schützen gilt. Es ist eben nicht alles frei verfügbar, tauschbar, austauschbar. Ich plädiere wie beim Strom für eine Netzdurchleitungsgebühr für kreative Werke, oder solche die es Wert sind. Theoretisch lässt sich sowas technisch bewerkstelligen. Sobald ein Musikfile auszutauschen, ein Buch online zu lesen automatisch eine Durchleitungsgebühr kostet , schwindet der sorglose Umgang mit entsprechenden Daten, bzw ist dann urheberrechtlich insofern geschützt, als dass er einmalig im ersten Online-Einsatz als solche geschützte Datei gekennzeichnet ist.

Idee

Ich habe hierzu eine konkrete Handlungsempfehlung:

wie wäre es den staat im netz zu überwachen

Kommentare

sehr gut!


Idee

Ich habe hierzu eine konkrete Handlungsempfehlung:

Es ist die einzige echte Chance, in Zukunft in einer freien Gesellschaft zu leben, wo gegenseitiger Respekt vorherrscht. Daher müssen pädagogische Einrichtungen wie Schule, Kindergarten, Nachmittagsbetreuung etc... die Kompetenz erlangen, unseren Kindern diese Werte zu vermitteln. Vieles lässt sich zwar aus der analogen Welt übernehmen, sensible Bereiche wie Datenschutz, Cyberbullying etc... erfordern in der digitalen Welt aber andere Herangehensweisen. Das Stichwort ist hier Sensibilisierung. Wenn Kinder schon von Anfang an Freiheit, Selbstbestimmung und gegenseitigen Respekt erlernen, werden sie sich viel eher selbstbestimmt, eigenverantwortlich und respektvoll unseren Mitmenschen gegenüber verhalten. Das erfordert allerdings eine bessere Ausstattung der Einrichtungen und entsprechende Qualifizierung des pädagogischen Personals um entsprechende Projekte durchzuführen. Viele Lehrer und Erzieher aber auch Eltern wissen gerade mal, wie der Computer eingeschaltet wird. Datenschutz und Netikette sind ihnen aber unbekannt. Auch Eltern müssen in Sachen IT-Kompetenz geschult werden. Einzelprojekte gibt es genügend. Diese müssten allerdings flächendeckend zur Verfügung stehen und gefördert werden, da letztendlich das Elternhaus einen wesentlich größeren Einfluss auf die Entwicklung der Kinder haben, als Schule und Co.

Kommentare

Nicht nur Eltern, Lehrer und Erzieher, vor allem POLITIKER sollten sich endlich das Wissen erarbeiten, mit dem Medium Internet umzugehen, statt es immer wieder zu verteufeln und Überwachungsmechanismen zu fordern, die einer Demokratie schlicht unwürdig sind. Hier sind vor allem die CDU/CSU deutlich hinten dran, was IMHO eine Partei wie die Piraten im Bundestag dringend erforderlich macht. Die FDP mit Frau Leutheuser-Schnarrenberger beweist m.E. hier deutlich mehr Kompetenz als die "christlichen" Parteien!


Idee

Ich habe hierzu eine konkrete Handlungsempfehlung:

Werte und Menschenbild sind das Ergebnis eines stetigen Prozesses, getragen von der Beschäftigung mit dem Thema durch Diskussion. Wenn die täglich gelebten positiven Werte auch auf das Internet übertragen werden sollen braucht man hierfür besonders ein Bewußseit dafür, wie sich (anonyme) Kommunikation über das Internet von reeller Kommunikation unterscheidet. Erst aus diesem Bewußsein heraus kann man darüber diskutieren, wie positive Werte im Netz gelebt werden können.

Idee

Ich habe hierzu eine konkrete Handlungsempfehlung:

Menschenbild und Interpretation dieser Werte müssen hier konkret formuliert werden. Eine Abstimmung über eine derart relative Aussage ist m.E. nicht möglich - außerdem ist es ein Widerspruch in sich. Wohlwollend interpretiert kann ich mich dieser Aussage selbstverständlich anschließen.

Idee

Ich habe hierzu eine konkrete Handlungsempfehlung:

Meine Idee ist folgende: Es gibt keinen Bedarf das Internet besonderen Regeln zu unterwerfen. Werte wie Freiheit, Selbstbestimmung, Eigenverantwortung und Respekt existieren nur noch als Idee. Wir leben in einem System, dessen Aufgabe nur noch die Selbsterhaltung ist. Das Internet ist noch nicht zu 100 % davon betroffen. Und deshalb bedarf es einem besonderen Schutz. Dieser kann vom Staat aber nicht gewährleistet werden, da der besondere Schutz des Internets den Interessen des Staates zuwiderläuft.

Kommentare

Statt Staat und Kirche, lieber Staat, Kirche und Internet? Warum nicht. Helfen würde es.


Idee

Ich habe hierzu eine konkrete Handlungsempfehlung:

- Freiheit: Der Staat hält sich bitte raus aus dem Internet - Selbstbestimmung: Ich bin so frei, selbst zu bestimmen was ich wie im Internet mache - Eigenverantwortung: Wer sonst? - Respekt und Rücksichtnahme: da gab es schon immer die Netikette - Chancengleichheit: Medienkunde als neues Schulfach wäre nicht schlecht. - Solidarität: Im Internet?

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Die eigene Freiheit im Internet endet dort, wo Rechte (z.B. Urheberrecht) und Freiheit (z.B. Schutz von Schutzbedürftigen, z.B. Kindern und Jugendlichen) anderer verletzt werden. Insoweit enthält dieser Beitrag aus meiner Sicht richtige Elemente (Medienkunde), ich würde jedoch nicht uneingeschränkt zustimmen.


Idee

Ich habe hierzu eine konkrete Handlungsempfehlung:

Politik soll ein Programm entwickeln, welches die enorme Bedeutung des Internets jenseits eines Unterhaltungsmediums bereits heute wie auch für die Zukunft unseres Volkes jedem/jeder anschaulich macht. Ein solches Programm soll Chancen & Risiken entwickeln und aufzeigen. CHANCEN des Internets heute und in der Zukunft für jeden einzelnen Bürger/Bürgerin z.B. auf den Feldern Wissensgesellschaft, Gesundheitswesen, Innovation & Forschung, Demokratie etc. darstellen Förderung, Bereitstellung und Schulung von Technologien zum Umgang mit Risiken für die Informationssicherheit und den Datenschutz.

Idee

Ich habe hierzu eine konkrete Handlungsempfehlung:

Folgende Ausführungen beziehen Stellung zu allen 14 Thesen (dafür wäre vielleicht eine eigene Feedbackmöglichkeit wichtig!). Den vorliegenden Thesen fehlt es erheblich an Substanz, sowie an greifbaren Inhalten! Thesen sollten eigentlich Aussagen bzw. Leitideen repräsentieren - dabei muss sich der Verfasser über Ziel und Zweck bewusst sein! Im vorliegenden Fall wird das nicht deutlich. Die Betrachtung mit Sinn und Zweck "zur Schaffung einer gemeinsamen netzpolitischen Grundlage" - viel zu undifferenziert - hier hätte man ebenso das Grungesetz zitieren können. Beispielhaft sei obige These herausgegriffen: "Gemeinsame Werte sind das Fundament unseres Zusammenlebens - je stärker sie unser ... Handeln bestimmten ... weniger ... staatliche Einlfussnahme" - Warum, weshalb, wieso - was hat das mit dem Internet zu tun!?! Im Internet ist es gerade nicht so, dass nur Menschen mit gleichen Werten aufeinander treffen - verschiedene Kulturen mit verschiedenen Wertemustern treffen hier aufeinander! -> Daher muss Ziel sein, Diskurse anzuregen zur "professionellen/gemeinsamen Kulturbildung" (eben nicht beschränkt auf Deutschland)! Das Internet ist ein globales Werkzeug, dieses Verständnis wird für mich in den Thesen nicht deutlich. Mein Vorschlag: Zunächst sollten allgemein klare Zielsetzungen erarbeitet werden - anschließend könnte man Fragen - erreicht man eine gewisse Zielsetzung mit These xy? Entscheidend sind dabei globale Denkmuster! ... leider keine Zeichen mehr - viel erfolg!

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Genau dasselbe dachte ich auch. Zum Teil klingen die "Thesen" so allgemein, dass man sich fragt, ob man vielleicht einfach nur Zustimmung bekommen wollte, obwohl man keinen wirklichen Inhalt vorlegt.
Ich denke, zum Teil vertreten die Thesen gute Absichten, aber mehr auch nicht.


Idee

Ich habe hierzu eine konkrete Handlungsempfehlung:

Es gibt seit Jahren so etwas wie die Netikette. Diese bilden exakt die obigen Grundgedanken ab - sind aber wesentlich netzspezifischer. Hier kann/muß man spezifischer werden !

Idee

Ich habe hierzu eine konkrete Handlungsempfehlung:

Die Politik sollte in Punkto "Gemeinsame Werte" mit gutem Beispiel vorangehen. Gerade hinsichtlich der Freiheit und Selbstbestimmung muß die Vorratsdatenspeicherung gesetzlich verboten werden und die informelle Selbstbestimmung z.B. durch den Datenbrief erhöht werden.

Idee

Ich habe hierzu eine konkrete Handlungsempfehlung:

Staatliche Einflussnahme und Reglementierung erzeugen gemeinsame Werte für das Fundament unseres Zusammenlebens – je stärker sie unser Bewusstsein und Handeln bestimmen, desto FREMDbestimmter sind wir. Dem zweiten Absatz: "Wir sollten uns an den Werten der Freiheit, Selbstbestimmung und Eigenverantwortung, dem Gebot des gegenseitigen Respekts und der Rücksichtnahme sowie der Chancengleichheit und Solidarität orientieren. stimme ich voll zu." Nur dieser steht im Widerspruch zum ersten Absatz.

Idee

Ich habe hierzu eine konkrete Handlungsempfehlung:

... genau aus diesem Grund sollte der Fokus wieder einmal nicht auf den Schwanz des Pferdes gesetzt werden. Das ganze hat mit dem Internet nämlich rein gar nichts zu tun. Die gemeinsamen Werte einer funktionierenden Gesellschaft sind demnach auch nicht im Rahmen einer deutschen Netzpolitik zu diskutieren. Wir erleben hier nur die Konsequenzen einer missverstanden Ursache-Wirkungs-Beziehung.

Kommentare

in der These steht "orientiert", werder diskutiert noch regelt. Das gemeinsame Werte nicht im Rahmen der deutschen Netzpolitik zu diskutieren oder gar festzulegen sind, dürfte unstrittig sein.


Idee

Ich habe hierzu eine konkrete Handlungsempfehlung:

Säkular-ethische Werte!

Idee

Ich habe hierzu eine konkrete Handlungsempfehlung:

Gerade Kinder und Jugendliche entwickeln oft doch recht andere Werte, je nach Stadtviertel, in dem sie wohnen müssen. Da es z.B. in den Elternschulen in einer Großstadt nur an einer von zehn überhaupt Kurse zum Thema "Internet und Kids" gibt, sollte man so etwas jetzt sehr rasch weiter ausbauen. Durch Flyer in den Supermärkten und Clips im Regionalfernsehen jeder Familie die wichtigsten Punkte zum Schutz vermitteln. Und sie evtl. länger in Kita und Hort betreuen, damit nicht zu oft virtuelle und verbale Grobheit als Idol dient. Mehr gute Realität schaffen.

Kommentare

Die längere Betreuung von Kindern ist eine schwache Kompensation. Horte horten Marionetten. Und stoßen danach lieblos ab. Gebt (solchen) Eltern verWERTbare, nein wertVOLLE Perspektiven, dann haben sie auch die Kinder.


Idee

Ich habe hierzu eine konkrete Handlungsempfehlung:

Es muss nicht nur das Bewusstsein für gemeinsame Werte geschärft werden, sondern auch das nebeneinander unterschiedlicher Wertvorstellungen muss möglich sein. Gemeinsame Werte dürfen nicht dazu führen, das jeder verfolgt wird, der eine andere Meinung hat. Es muss eine Abwägung zwischen gemeinsamen und persönlichen Wertvorstellungen geben.

Kommentare

Diese "Idee" unterstütze ich sehr. Die erste These ist sehr vage formuliert und ich persöhnlich halte die darin enthaltenen Werte für sehr wichtig. Aber das Festmauern von Werten ist gefährlich. Zu schnell wird aus "Wir stehen für Freiheit und Demokratie" - "Wir verteidigen die Freiheit und Demokratie am Hindukusch"

"...dem Gebot des gegenseitigen Respekts und der Rücksichtnahme sowie der Chancengleichheit und Solidarität orientieren." Wenn das wirklich so gelebt werden würde würden auf unterschiedliche Wertvorstellungen respektiert, oder nicht?


Idee

Ich habe hierzu eine konkrete Handlungsempfehlung:

Die These sollte erst einmal sauber formuliert werden, um sicher zu stellen, dass auch jeder das gleiche darunter versteht. Während der Titel vermutlich als These lauten soll "*wir sollten* das Bewusstsein für gemeinsame Werte schärfen", spricht der Erklärungstext nur noch davon, sich an den Werten zu "orientieren". Während ersteres eine direkte Handlungsaufforderung an die Gesellschaft als Ganzes ist und so staatliche Initiativen zur Verwirklichung dieses Ziele anmahnt, stellt letzteres nur eine individuelle Handlungsaufforderung an jeden Bürger einzeln dar, sich dem Grundgesetz entsprechend zu verhalten. Was von beiden ist denn nun gemeint? Der Bezug dieser These zum eigentlichen Thema "Internet" fehlt fast völlig und bleibt unklar und mehrdeutig.

Idee

Ich habe hierzu eine konkrete Handlungsempfehlung:

Ich bin eher dafür, aber mache das auch von den Werten abhängig. Wenn das dann die "christlichen" Werte sind, bin ich absolut dagegen. Säkularisierung ist eine wichtige Sache, auch wenn das die CDU öfters mal vergisst. Daher ziehe ich die Werte des Grundgesetzes und der Aufklärung/Humanismus vor.

Kommentare

absolut!


Contra

Contra

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich nicht zu, weil...

.. es im realen Leben schon nicht funktioniert. Chancengleichheit und gegenseitiger Respekt sind de facto in breiten Schichten der Bevölkerung unbekannte Begriffe. Genauso wie beide Begriffe auf dem Arbeitsmarkt nicht beachtet werden, kann man dieses in virtuellen Räumen garantieren bzw. gesetzlich verordnen.

Contra

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich nicht zu, weil...

kein wirklicher Bezug zum Thema zu finden ist. Natürlich brauchen wir Werte und die Aussagen sind allgemein betrachtet sinnvoll (und eigentlich selbstverständlich). Wenn hier aber durch die Hintertür versucht werden sollte, entsprechende Gesetze zum "Werterhalt" zu ermöglichen, dann wäre das abzulehnen. Die entsprechenden Gesetze haben wir eigentlich schon... die überwiegende Mehrheit hält sich daran, ein paar wenige nicht - daran würden auch weitere Gesetze nichts ändern. Ein Tipp an die Verfasser: weniger Kommunikation im Milton-Modell und konkreter werden....

Contra

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich nicht zu, weil...

Das Internet funktioniert bereits so und wird von Politikern demontiert, die ein verfälschtes Meinungsbild haben. Die "Gefahren" die lauern sind Spukgespenster und nur auf Unachtsamkeit der Nutzer zurückzuführen. Stichwort Eigenverantwortung.

Contra

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich nicht zu, weil...

Es gibt auch im "realen" Leben schon genügend Menschen, die diese Werte nicht haben oder nicht achten und es ist schwer genug mit diesen umzugehen. Solange wir im realen Leben nicht auf Reglementierungen verzichten können, können wir es im Internet genauso wenig.

Contra

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich nicht zu, weil...

weil sie alles und nichts aussagt. Ihr fehlt der konkrete Sachbezug und der Ansatz könnte zu einer unerwünschten Zensur führen.

Contra

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich nicht zu, weil...

diese zu allgemein gefaßt ist. Damit tendiert diese Aussage dazu, für Zwecke mißbraucht zu werden, die ich explizit NICHT gutheißen würde.

Contra

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich nicht zu, weil...

nicht gesagt wird, wie die Umsetzung aussehen könnte, um das "Bewusstsein zu schärfen". Es hört sich nur nett an.

Contra

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich nicht zu, weil...

Ein typischer Politikersatz. Enthält viele einschmeichelnde Worte ohne wirklich Stellung zu beziehen. Das einzige was bei mir hängen bleibt ist: Zitat ...desto weniger brauchen wir staatliche Einflussnahme und Reglementierung. Nach dem Motto der Markt reguliert sich selbst. Und wie das funktioniert sieht man ja an der Altersarmut in den USA. Sprich: Die Regierenden ziehen sich aus der Verantwortung und überlassen denen das Feld die genug Geld haben und es dafür nutzen die Kreativität anderer zu vermarkten ohne die Kreativen beteiligen zu müssen. Und auf der anderen Seite werden Stopschildseiten mit fadenscheinigen Begründungen eingerichtet die lediglich als Instrument der Zensur, nicht aber für den angegeben Grund taugen. All das im Namen von Freiheit und Gerechtigkeit.

Anmerkung der Moderation: Hallo "Gast", bitte beachten Sie die Regeln zu diesem Dialog. Vermeiden Sie sachfremde Beiträge ("Altersarmut in den USA"). Danke. Mit freundlichen Grüßen, das Moderationsteam

Contra

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich nicht zu, weil...

Ohne Schutz des geistigen Eigentums geht gar nichts.

Contra

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich nicht zu, weil...

ich für den Schutz des geistigen Eigentums bin!

Contra

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich nicht zu, weil...

Leere Rede ohne konkrete Inhalte!

Contra

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich nicht zu, weil...

Eine schöne Rede die aber nichts Konkretes aussagt.

Contra

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich nicht zu, weil...

Einer Festschreibung von Werten durch den Staat, kann man einfach nicht zustimmen. "Werte" sind einem ständigem Wandel unterzogen. Festlegung bedeutet stillstand. Warum sollten im Internet andere Richtlinien und Gesetze gelten wie in anderen Bereichen? Wir haben genug Gesetze die den in der These genannten Werten zu ihrem Recht verhelfen. Ich denke was eine Festlegung von Werten durch einen Staat bedeuten kann haben wir in der Vergangenheit erlebt, deshalb verursacht allein der Gedanke an staatliche Einflussnahme und Reglementierung eine Gänseheit.

Contra

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich nicht zu, weil...

und wer legt diese werte fest?

Contra

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich nicht zu, weil...

Phrase

Contra

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich nicht zu, weil...

das Internet ein weltweites, ideologiefreies Medium bleiben muss, in dem Jeder die Möglichkeit haben muss seine Meinung im Rahmen der bereits geltenden Gesetzte zu äußern. Jede Ab- oder Ausgrenzung von Inhalten, die potentiell nicht diesen Werten entsprechen, vermindert die Freiheit des Einzelnen und schwächt Selbstbestimmung und Eigenverantwortung.

Contra

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich nicht zu, weil...

das Internet ein weltweites Medium ist, in dem viele verschiedene Wertevorstellungen Platz finden. Deshalb können wir dem Internet nicht unseren "Stempel" aufdrücken. Denn Wertevorstellungen in Deutschland sind nicht die Grundlage für ein Weltmedium

Contra

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich nicht zu, weil...

weil die Handlungsimplikationen durch die These nicht gegeben sind. Mir ist nicht klar, was eine "Einstellung zum Internet" sein kann - eine "Einstellung zum Telefon" macht in meinen Augen wenig Sinn. Wir sprechen über ein Transportmedium zu Kommunikationszwecken - und als solches sollte das Internet behandelt werden. Falls gemeinsame Werte das Auftreten rechtswidrigen Verhaltens vermindert, gilt das sicherlich auch für Taten, welche mithilfe des Internets begangen werden. Insofern ist diese These nicht netzspezifisch. Jenseits von Medienpolitik bilden Werte mitunter die Grundlage für ungewöhnliche Entscheidungen. Eine sachliche Argumentation ist in meinen Augen der Begründung einer politischen Entscheidung durch Werte vorzuziehen. Daher: Nein, ich bin nicht dafür, die Rolle der Werte für politische Entscheidungen zu stärken.

Contra

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich nicht zu, weil...

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich nicht zu, weil sie banal und - wenn zu Ende gedacht - diskriminierend ist. Die Aussage "je stärker sie unser Bewusstsein und Handeln bestimmen ..." engt ein, beschränkt, führt zu den bekannten Aussagen "christliches Weltbild" usw. Je stärker "gemeinsame Werte" unser Handeln bestimmen, desto näher sind wir an dem uniformen Menschen. Gemeinsame Werte sind Grenzen, nicht Handlungsmaximen.

Contra

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich nicht zu, weil...

die Aussage im Umkehrschluss bedeutet, dass wir bei "Verstößen" gegen undefinierte "gemeinsame Werte" staatlich reglementiert würden. Das ist im Internet praktisch nicht durchsetzbar.

Neutral

Neutral

Ich habe zu dieser Aussage eine neutrale Einstellung

...mir diese Aussage zu allgemein ist und unterschiedliche Menschen unterschiedliche Wertvorstellungen haben. Gerade der 'Wert' "Freiheit" wird von der politischen Elite allzu oft mit den Füßen getreten, selten gilt Freiheit für Andersdenkende...

Neutral

Ich habe zu dieser Aussage eine neutrale Einstellung

... diese so allgemein ist. Ich stimme zu, bin aber skeptisch wie das gemeint ist. Grundsätzlich fände ich gut, wenn staatliche Reglementierungen immer wieder daraufhin geprüft werden, ob sie auch legitim sind. Das kann dann auch dazu führen, einzelne Bereiche stärker zu reglementieren um Freiräume zu Eröffnen oder zu bewahren. Nicht alles was legal ist ist auch legitim und umgekehrt.

Neutral

Ich habe zu dieser Aussage eine neutrale Einstellung

...gerade das Internet seinen Facettenreichtum der Tatsache verdankt dass dort extreme und damit auch extrem unterschiedliche Werte, Meinungen und Weltbilder miteinander konfrontiert werden. Das, was in der westlichen Welt als "gemeinsamer Wert" bezechnet werden kann, muss nicht zwangsläufig weltweit Geltung haben.

Neutral

Ich habe zu dieser Aussage eine neutrale Einstellung

sie zu allgemein gefasst ist, um Bedeutung zu haben. Diese Aussage würde so wohl fast jeder mittragen. Es müsste hingegen genauer definiert werden, was unter Freiheit und Selbstbestimmung verstanden wird.

Neutral

Ich habe zu dieser Aussage eine neutrale Einstellung

Prinzipiell ist diese Erkenntnis zwar unterstützenswert, aber derzeit ist es wohl noch zu früh, einen gesamtgesellschaftlichen Konsens über gemeinsame Werte für Netzpolitik und gesellschaftliche Werte im Internet zu erwarten, denn die Gesellschaft ist als Hanzes in diesem Raum noch nicht angekommen. In der sogenannten Netzkulturellen Gemeinschaft überwiegen Werte, die zwischen den Polen Freiheit und Anarchie changieren, diese sind aber nicht repräsentativ für die Gesamtgeselllschaft und legen ein hohes Kompetenzniveau der Nutzer zugrunde. Der Wertekanon der hier gewünscht wird muss aber gesamtgesellscjaftlich funktionieren. Auch im Straßenverkehr hat unsere Gesellschaft eine regulierung zurgunde gelegt, die gesamtgesellschaftlich fgunktionieren muss. Soviel Reflektionsvermögen kann man aber derzeit nicht von den handelnden Nutzerguppen erwarten. Bis sich ein gemeinsamer Wertekatalog herausgebildet hat, wird also leider noch eine ganze Weile vergehen.

Neutral

Ich habe zu dieser Aussage eine neutrale Einstellung

Diese These so pauschal formuliert ist, dass sie alles und nichts bedeuten kann. Jeder ist für "Freiheit". Aber was bedeutet das? Die "Freiheit ist immer die Freiheit des anders Denkenden" von Rosa Luxemburg? Oder doch die "Keine Freiheit für die Feinde der Freiheit" von St. Just? Und wo genau ist die Grenze an der der Respekt vor der Persönlichkeit aufhört und staatliche Reglementierung anfängt?

Neutral

Ich habe zu dieser Aussage eine neutrale Einstellung

wer legt diese Wertevorstellung fest und wer setzt sie um. zur "netz-ethik" gibt es viele publikationen und Ideen. menschen lassen sich aber nicht grundsätzlich über einen kamm scheren. hier wäre eine ausformulierung eben besagter "gemeinsamer werte" zwingend notwendig.

Neutral

Ich habe zu dieser Aussage eine neutrale Einstellung

schwammiges Blabla ohne klare Worte, was und wie damit gemeint und wie es umgesetzt werden soll

Neutral

Ich habe zu dieser Aussage eine neutrale Einstellung

sie grundlegend sehr löblich ist, jedoch das Internet keine Grenzen kennt und das Wissen und die Werte der gesamten Welt einfließen. Positive wie negative!

Neutral

Ich habe zu dieser Aussage eine neutrale Einstellung

das ein Ideal ist dem jeder vernünftige Mensch zustimmen würde aber es nichts über die konkrete "Netzpolitik" aussagt.

Neutral

Ich habe zu dieser Aussage eine neutrale Einstellung

Einerseits bin ich für eine dezentrale Regulierung des Internets, andererseits kann diese in einer Welt voller verschiedener Kulturen nicht aus gemeinsamen Werten hervorgehen. Besser wäre es das Internet mit international geltendem Recht zu reglementieren. Straftaten verfolgen, aber auch die Privatsphäre der User, insbesondere die Freiheit schützen.

Neutral

Ich habe zu dieser Aussage eine neutrale Einstellung

unklar ist, in welche Maßnahmen diese These mündet. Bildung für den Umgang mit dem Internet z.B. bezüglich ihrer eigenen Privatssphäre (Facebook, StudiVZ) ist effektiver als Reglementierung der (internationalen) Anbieter. So verstanden schließe ich mich der These an. Ich übersetze Freiheit, Selbstbestimmung und Eigenverantwortung mit Netzneutralität, freien Informationszugang, Verzicht auf Kontrolle der Masse. Selbstverständlich muß auch Strafverfolgung mithilfe des Internets stattfinden - ohne zu diesem Zweck das Verhalten aller Internetnutzer zu protokollieren. Chancengleichheit: Internetzugang als Grundbedürfnis wie derzeit Fernsehen Respekt, Rücksichtnahme: Insbesondere Unterricht in Schulen zum Umgang mit neuen Medien (Angebote für Eltern? Generelles Bildungsangebot für alle Bürger?). Schwierig ist das Konzept gemeinsamer Werte in Bezug auf Urheberrecht, wobei Urheberrecht ein großes Gebiet ist. Ich möchte hier insbesondere auf die Verwendung von Logos und Bildern auf privaten Homepages hinweisen. Die Situation ist hier für einen privaten Nutzer kompliziert. Wenn man ein Bild verwenden möchte, gibt es oft keinerlei Möglichkeit, herauszufinden, ob der Urheber damit einverstanden ist - auch ein Entgeltsystem ist nicht etabliert. Umgekehrt gibt es Kanzeleien, die darauf spezialisiert sind, genau solche Verstöße zu ahnden. Hier sehe ich den Privatnutzer deutlich im Nachteil. Derzeit muß man Bilder kennzeichnen, die weiterverwendet werden dürfen - das könnte man umkehren.

Neutral

Ich habe zu dieser Aussage eine neutrale Einstellung

Werte und Bewusstsein dazu entstehen in der Gesellschaft, und werden im realen Leben im Umgang mit realen Menschen geprägt. Das Internet ist lediglich ein Kommunikationsmittel und kann solche Werte natürlich helfen zu verbreiten oder in Frage zu stellen: es ist aber immer die Frage wie unsere Werte und unsere Einstellung zum Menschen - Respekt, Rücksichtnahme - den Umgang mit dem Internet bestimmen, nicht etwa umgekehrt: das Internet ist hier nicht bewusstseinsbildend sondern Abbild dieser Wertestruktur. Künstliche Verzerrungen eines solchen Bildes schaffen keine Werte.

Neutral

Ich habe zu dieser Aussage eine neutrale Einstellung

...sich hinter den genannten Begriffen was ganz anderes verstecken kann als es zuerst den Anschein macht. "unser Menschenbild und unsere Werte": wer ist in diesem Fall uns? Ich habe garantiert nicht das selbe Menschenbild oder die selben Werte wie einer von der CDU. Als generelle philosophische These ist es aber vertrebar.

Neutral

Ich habe zu dieser Aussage eine neutrale Einstellung

Werte für das Zusammenleben allgemein nicht im geringsten von den Werten für den Umgang mit dem Internt zu unterscheiden sind.

Neutral

Ich habe zu dieser Aussage eine neutrale Einstellung

Einerseits sollte es allgemeingültige Normen geben (zum Beispiel Freiheit und Menschenrechte), andererseits macht es eine gesunde Demokratie aus, viele unterschiedliche Wertvorstellungen zu vereinen zu können, ohne diese zu "diktieren". Somit stehe ich dem eher neutral gegenüber.

Neutral

Ich habe zu dieser Aussage eine neutrale Einstellung

werte entstehen in der gesellschaft und veraendern sich im prozess der auseinandersetzung miteinander, ueber die zeit und unter dem einfluss unterschiedlichster ausloeser. das internet bietet eine plattform zum austausch mit menschen, denen ich im "alltag" eher nicht begegne. genau dadurch veraendern sich aber meine werte und vorstellungen. ich stelle mir die frage, wer denn kontrollieren wird, welche werte und vorstellungen die "richtigen" oder auch die "falschen" sind. wird das medium internet dadurch nicht ab absurdum gefuehrt? absolut gefaehrlich finde ich das bemuehen darum, allen die gleichen werte zu "verordnen". unsere grundlegenden werte stehen im "Grundgesetz für die Bundesrepublik", fuer das internet gelten doch wohl die gleichen werte, oder?

Neutral

Ich habe zu dieser Aussage eine neutrale Einstellung

leere Floskel, ohne erkennbaren Inhalt

Neutral

Ich habe zu dieser Aussage eine neutrale Einstellung

was sind diese"gemeinsame(n) Werte"? Wer legt sie fest? Was ist mit anderen Kulturen zB Japan? Würde man diese Werte auch akzeptieren oder gegen ihre Werte im Netz kämpfen oder sie aussperren?

Neutral

Ich habe zu dieser Aussage eine neutrale Einstellung

ist eine Floskel ohne Inhalt

Pro

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

für das internet nichts anderes gelten kann als für das zusammenleben allgemein

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

dies grundsätzliche für alle Bereiche des Zusammenlebens gelten sollte

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

das vieles einfacher und angenehmer macht. Sollte aber eigentlich selbstverständlich sein.

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

dies es mit den allgemeinen Tugenden im gegenseitigen Umgang miteinander einhergeht, egal ob in der realen oder virtuellen Welt.

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

ohne gemeinsame Grundwerte jegliche Diskussion sinnlos ist. Einigen wir uns nicht auf ein paar gemeinsame Axiome landen wir bei Decarte. Ich denke wir sollten uns auf die grundlegenden Christlichen Prinzipien wie Nächstenliebe zurückbesinnen und uns daran erinnern dass Jesus uns sogar aufforderte unsere Feinde zu lieben.

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

das Internet gegenseitige Rücksichtsnahme erfordert

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

es die Kommunikation im Internet verbessern würde, wenn man auch hier die Grundregeln einhält.

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

Auch im Internet sollten rechtsstaatliche Regeln gelten.

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

... sie die Verantwortung in die Hand der Netzbürger legt

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

Simmt mit meinem verständnis des gemeinschftlichem zusammenlebens.

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

ok

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

Auch im Internet gilt für mich diese Maxime, wie es im Alltag im realen Leben selbstverständlich sein sollte.

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

dafür braucht es aber auch freie meinung, oder?

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

das Internet bei entsprechender flächendeckender Breitbandversorgung eine enorme Chance für Bildung und Stärkung der Demokratie bietet.

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

Grundsätzlich in Ordnung.

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

grundsätzlich ok

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

sollte Selbstverständlich sein

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

Eine Selbstverständlichkeit, aus der man aber keine harte Rechtssprechung ableiten kann.

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

ein Mensch ohne Wertvorstellungen und dem Bestreben, diesen gerecht zu werden, kein wertvolles Mitglied der Gesellschaft ist

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

die hier erwähnten Grundsätze als Basis für weitere Diskussionen dienen. Wie man im Detail die Begriffe "Freiheit", "Eigenverantwortung", "Solidarität" im Hinblick auf die Nutzung des Internets definiert, muss in einem demokratischen Diskussionsvorgang geklärt werden.

Alle

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

für das internet nichts anderes gelten kann als für das zusammenleben allgemein

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

dies grundsätzliche für alle Bereiche des Zusammenlebens gelten sollte

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

das vieles einfacher und angenehmer macht. Sollte aber eigentlich selbstverständlich sein.

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

dies es mit den allgemeinen Tugenden im gegenseitigen Umgang miteinander einhergeht, egal ob in der realen oder virtuellen Welt.

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

ohne gemeinsame Grundwerte jegliche Diskussion sinnlos ist. Einigen wir uns nicht auf ein paar gemeinsame Axiome landen wir bei Decarte. Ich denke wir sollten uns auf die grundlegenden Christlichen Prinzipien wie Nächstenliebe zurückbesinnen und uns daran erinnern dass Jesus uns sogar aufforderte unsere Feinde zu lieben.

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

das Internet gegenseitige Rücksichtsnahme erfordert

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

es die Kommunikation im Internet verbessern würde, wenn man auch hier die Grundregeln einhält.

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

Auch im Internet sollten rechtsstaatliche Regeln gelten.

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

... sie die Verantwortung in die Hand der Netzbürger legt

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

Simmt mit meinem verständnis des gemeinschftlichem zusammenlebens.

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

ok

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

Auch im Internet gilt für mich diese Maxime, wie es im Alltag im realen Leben selbstverständlich sein sollte.

Contra

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich nicht zu, weil...

.. es im realen Leben schon nicht funktioniert. Chancengleichheit und gegenseitiger Respekt sind de facto in breiten Schichten der Bevölkerung unbekannte Begriffe. Genauso wie beide Begriffe auf dem Arbeitsmarkt nicht beachtet werden, kann man dieses in virtuellen Räumen garantieren bzw. gesetzlich verordnen.

Idee

Ich habe hierzu eine konkrete Handlungsempfehlung:

Dies sollte grundsätzlich überall so gelten, das Internet ist nur ein(!) Lebensbereich, der genau so wie jeder Andere durch das Grundgesetz zu schützen ist. Schützen bedeutet Bewahren des Einzelnen vor Straftaten, aber auch vor (schleichender) Einschränkung der freiheitlichen Grundrechte. Daher sehe ich diese These in erster Linie an die Begehrlichkeiten der Ermittlungsbehörden gerichtet. Warum sollte man beispielsweise das freiheitsrechtlich bewährte Briefgeheimnis aushebeln, bloss weil Nachrichten jetzt nicht mehr auf Papier sondern als Datenstrom befördert werden? Aber auch die Informelle Selbstbestimmung muss gewahrt werden. Warum darf Google der ganzen Welt (also auch OBI) zeigen, wie viele Gartenstühle ich auf der Terasse stehen habe, während ich gleichzeitig der Telekom untersage, meine Telefonnummer zu veröffentlichen? Warum dass schlimm ist? Weil ich nicht möchte, dass sich ein Personalchef erst mal per Mausklick meine Hütte ansieht, bevor er mich persönlich kennen lernt. Oder warum darf ich Telefonbucheinträge von Arztpraxen vervollständigen, die ich noch nie betreten habe?

Neutral

Ich habe zu dieser Aussage eine neutrale Einstellung

...mir diese Aussage zu allgemein ist und unterschiedliche Menschen unterschiedliche Wertvorstellungen haben. Gerade der 'Wert' "Freiheit" wird von der politischen Elite allzu oft mit den Füßen getreten, selten gilt Freiheit für Andersdenkende...

Contra

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich nicht zu, weil...

kein wirklicher Bezug zum Thema zu finden ist. Natürlich brauchen wir Werte und die Aussagen sind allgemein betrachtet sinnvoll (und eigentlich selbstverständlich). Wenn hier aber durch die Hintertür versucht werden sollte, entsprechende Gesetze zum "Werterhalt" zu ermöglichen, dann wäre das abzulehnen. Die entsprechenden Gesetze haben wir eigentlich schon... die überwiegende Mehrheit hält sich daran, ein paar wenige nicht - daran würden auch weitere Gesetze nichts ändern. Ein Tipp an die Verfasser: weniger Kommunikation im Milton-Modell und konkreter werden....

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

dafür braucht es aber auch freie meinung, oder?

Contra

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich nicht zu, weil...

Das Internet funktioniert bereits so und wird von Politikern demontiert, die ein verfälschtes Meinungsbild haben. Die "Gefahren" die lauern sind Spukgespenster und nur auf Unachtsamkeit der Nutzer zurückzuführen. Stichwort Eigenverantwortung.

Contra

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich nicht zu, weil...

Es gibt auch im "realen" Leben schon genügend Menschen, die diese Werte nicht haben oder nicht achten und es ist schwer genug mit diesen umzugehen. Solange wir im realen Leben nicht auf Reglementierungen verzichten können, können wir es im Internet genauso wenig.

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

das Internet bei entsprechender flächendeckender Breitbandversorgung eine enorme Chance für Bildung und Stärkung der Demokratie bietet.

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