Staatliche IT-Systeme attraktiv und sicher ausgestalten

Staatliche IT-Systeme und Internet-Dienste müssen angesichts der Abhängigkeit der Bürger und der Verwaltung von ihnen sicher und ungestört funktionieren, auf offenen Standards basieren, von allen Menschen plattformunabhängig genutzt werden können und größtmögliche Transparenz bieten.

Staatliche IT-Systeme müssen so ausgestaltet sein, dass die Integrität und Gesetzesbindung der Verwaltung ebenso gewahrt bleibt wie das Vertrauen des Bürgers in das staatliche Angebot. Die Informationstechnik muss den Anforderungen der Verwaltung und der Bürger folgen und nicht umgekehrt. Es darf z.B. nicht sein, dass bei einer Ermessensentscheidung ein bestimmtes Kriterium nur deshalb nicht berücksichtigt wird, weil das IT-System dies nicht anbietet.


Das sagen andere:

Idee

Idee

Ich habe hierzu eine konkrete Handlungsempfehlung:

Wenn wir den Hauptteil unsere Amtsgeschäfte ins Netz verlegen muss sicher gestellt sein, dass jeder einzelne ein Recht an seinen persönlichen Daten hat und behält und zwar ohne dieses Recht erst einfordern zu müssen oder "automatisch" erteilten Weitergabeerlaubnissen oder diversen Verwendungszwecken erst widersprechen zu müssen, sowohl gegenüber anderen Bürgern, der Wirtschaft als auch gegenüber dem Staat selbst, grundsätzlich und ohne Ausnahme, von vorn herein !

Idee

Ich habe hierzu eine konkrete Handlungsempfehlung:

"Es darf z.B. nicht sein, dass bei einer Ermessensentscheidung ein bestimmtes Kriterium nur deshalb nicht berücksichtigt wird, weil das IT-System dies nicht anbietet." Wie wahr. Die negativen Folgen des EÜR-Formulars beispielsweise durfte ich schon spüren (und drei MitarbeiterInnen des Finanzamtes hatten vier Meinungen was wo einzutragen sei) ... Auch die ELSTER-Vorsteueranmeldung gibt nicht für alle Steuer-Fälle Felder vor. Hier würde es schon helfen ein Kommentarfeld vorzusehen. Dort könnte man dann vermerken: "Außerdem hatte ich noch Einnahmen aus...". Aber machen wir uns nichts vor. Diese ganzen Formulare dienen natürlich zum einen der besseren Kontrolle (durch Vergleichsrechnungen) und zum anderen dazu Personal einzusparen. Da wäre mein Kommentarfeld natürlich kontraproduktiv. Dennoch: wenn wir schon gezwungen werden solche Onlinedienste zu nutzen sollten uns wenigstens die Möglichkeit gegeben werden Erläuterungen und Fragen mitzusenden.

Idee

Ich habe hierzu eine konkrete Handlungsempfehlung:

sollten bei jeder Einführung eines staatlichen IT-Systems und/oder Internetdienstes die Folgen einer Sicherheitlücke ermittelt werden. Falls der Schaden immens wäre, sollte man von entsprechenden Projekten absehen. Die Forschung im IT-Sicherheitsbereich macht rapide Fortschritte. Für mathematische Teilaspekte gibt es inzwischen formale, mathematische Sicherheitsbeweise - allerdings erfassen diese nur einen Teil des Systems. Derartige Beweise sind das beste derzeitig verfügbare Mittel, um die Sicherheit eines Systems zu beurteilen - aber sie sind längst nicht alles. Die Mathematik, die im System steckt, deckt nicht das gesamte System ab - und für andere Aspekte des Systems gibt es noch keine Beweise. Für einige Aspekte werden in den nächsten 20-30 Jahren sicherlich entsprechende beweisartige Analysemethoden entwickelt (Bei sog. Seitenkanälen hat diese Art von Forschung vor ca. 2 Jahren begonnen. Auch das Testen von Implementierungen bzgl. ihrer Entsprechung des theoretischen Modells wird geeignet zu Ende entwickelt werden). Für die menschliche Komponente jedoch wird es nie einen Beweis geben - die Folgen menschlicher wie technischer Fehlern sollte man daher sehr sorgfältig analysieren. Falls die Sicherheit der Technik von erheblicher Bedeutung ist, scheint es mir angemessen, Projekte erst in ca. 20 Jahren umzusetzen, wenn die Forschung die Sicherheit eines Systems (technisch) umfassend beurteilen kann. Das Tempo aktueller Forschung ist beeindruckend - warten kann sich lohnen.

Idee

Ich habe hierzu eine konkrete Handlungsempfehlung:

"Staatliche IT-Systeme und Internet-Dienste MÜSSEN ... auf [quell-]offenen Standards basieren ... und größtmögliche Transparenz bieten " und auch vom (IT-)Laien verifizierbar sein. Dies gilt in hervorragendem Maße für sogenanntes E-Voting (das unter diesen Voraussetzungen NICHT implementierbar ist).

Idee

Ich habe hierzu eine konkrete Handlungsempfehlung:

"von allen Menschen plattformunabhängig" aber bitte nicht zuweit ausdehnen. Jede Plattform die offen und verbreitet ist sollte unterstützt werden, gleichzeitig aber nicht jede die denkbar ist.

Kommentare

So viele sind es ja nun auch nicht. Was ich fuer wichtig halte sind z.B. Office Formate und wenn es denn sein soll Binaries.
Die einfachste Loesung waere es, den Source Code gleich unter z.B. BSD Licence zu stellen und frei verfuegbar zu machen. Das waere transparent und jeder kann das Programm passend fuer sein System uebersetzen.
Oder eben hoehere Sprachen wie Java, Perl, Python etc.?


Idee

Ich habe hierzu eine konkrete Handlungsempfehlung:

Offene Standards

Anmerkung der Moderation: Hallo "Gast", können Sie Ihre Idee etwas konkreter ausführen? Mit freundlichen Grüßen, das Moderationsteam

Idee

Ich habe hierzu eine konkrete Handlungsempfehlung:

- open source - offene Standards - Programme sollten auch in Untermenüs und Hilfen deutschsprachig sein - Mehr Zusammenarbeit zwischen Behörden bei der Entwickelung von Programmen - Alle Programme die auch von Bürgern genutzt werden, sollten auch auf Linux laufen Abschlussurteil: Allgemein hat man bei den Fragen wenig viel gewagt. Mehr rum geschwaffel mit wenig Angriffsflächen für Kritik. Hatte man vielleicht zu sehr Angst vor der Netzgemeinde?

Idee

Ich habe hierzu eine konkrete Handlungsempfehlung:

Staatliche System sollen - plattformunabhängig sein (Es gibt Computer, auf denen kein MS-Windows läuft), - offene Standards und Schnittstellen benutzen - "Open Source" benutzten (wenn möglich) oder werden - einheitlich sein (warum muß jede Behörde/Gemeinde/Stadt das Rad neu erfinden)

Idee

Ich habe hierzu eine konkrete Handlungsempfehlung:

elster und andere dinge auf meinem unix/ Linux nicht funktionieren und ich die scheiss steuer online machen muss seit 2005, es gibt noch andere OS als microschrott

Anmerkung der Moderation: Lieber Gast, bitte beachten Sie die Regeln dieses Dialoges. Vermeiden Sie bitte Begriffe wie "scheiss steuer". Ihre inhaltlichen Argumente sollten für sich sprechen. Danke. Mit freundlichen Grüßen, das Moderationsteam

Idee

Ich habe hierzu eine konkrete Handlungsempfehlung:

"allen Menschen plattformunabhängig UND BARRIEREFREI" => "plattformunabhängig" klingt sehr "freiwillig-technologisch" gedacht

Idee

Ich habe hierzu eine konkrete Handlungsempfehlung:

staatliche IT-Großprojekte ala T-Systems werden ja regelmäßig an die Wand gefahren. Fangen Sie stattdessen unten an. Setzen Sie sich dafür ein, dass die Systeme der Kommunen wie z.B. Ratsinformationssysteme offene Schnittstellen haben müssen (Ausschreibungskriterien). Skalieren Sie dann hoch auf Landes- und Bundesebene.

Kommentare

Na ja, bei den Gerichten habe ich den Eindruck, dass es auch auf Landes- und Bundesebene ganz gut funktioniert. Es geht langsam, aber wenn mal etwas eingerichtet ist, dann funktioniert es auch ganz gut. Die Verwaltung sollte sich also vielleicht einfach mal anschauen, wie es die Justiz macht.


Idee

Ich habe hierzu eine konkrete Handlungsempfehlung:

Die genannten Anforderungen an die Systeme gelten zu allererst für die Geschäftsprozesse der Verwaltung: transparent, für alle nutzbar, gesetzeskonform - kurzum bürgerfreundlich. Die Übersetzung dieser Anforderungen in IT führt aufgrund mangelnden Verständnisses für den eigentlichen Nutzen (und der natürlichen Eigeninteressen der anbietenden Industrie) häufig zu grotesken Anforderungen (das befürchte ich mit dem letzten Satz der These). Mein Vorschlag: Die IT Industrie muss stärker in die Pflicht zum Erfolg (=Bürgernutzen) genommen werden, das Mittel dazu kann z.B. PPP (Public Private Partnership = ÖPP) heißen.

Kommentare

PPP ist in den seltensten Fällen eine gute Idee. Unternehmen werden PPP nur eingehen, wenn sie daraus einen konkreten Nutzen (Gewinn) erzielen.
Und die Verantwortlichen Stellen verstecken sich hinter diesem Kunstbegriff und halten ihr Projekt für modern.


Contra

Contra

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich nicht zu, weil...

der staat sollte sich aus dem net raushalten

Contra

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich nicht zu, weil...

Das Internet ist eine internationale Einrichtung. Sie dient vornehmlich zur Kommunikation, heraus wuchs die Informationsvielfalt. Zwei entschiedene Ordnungsprinzipien regeln das weltweite Miteinander: A. Die Sicherheit des Portals Jeder hat die Möglichkeit auf eine grundlegende Sicherheit für seine Homepage. Die Risiken welche der Aussteller trägt sind ihm allgemein bekannt. Das gleiche Risiko trägt jeder Anbieter. B. Die Sicherheit durch Anonymität des Nutzers. Jeder Nutzer hat die Möglichkeit seine Anonymität zu bewahren. Niemand wird gezwungen seine Anonymität aufzugeben. - Sollte der dt.Staat direkten Einfluß auf diese Grundordnung nehmen, geht von ihm eine Gefahr für die gesamte Gemeinschaft aus. Um jeglichen Konflikt und Unpässlichkeiten zu vermeiden steht es dem dt.Staat genau so offen, für sich und für seine Bürger ein eigenes Portal einzurichten, sich der bestehenden Gemeinschaft anzuschließen. Selbst eine allgemein begehrte Nutzungsgebührenordnung kann der dt.Staat für sich festlegen. In diesen dann, seinen Portal kann er verfügen, verwalten, verfolgen, beobachten, recherchieren uva. Anders verstößt gegen das bereits demokratisch gewachsene organisierte Miteinander aller Anbieter und Nutzer weltweit.

Neutral

Neutral

Ich habe zu dieser Aussage eine neutrale Einstellung

der bürger hat schon jetzt kein vertrauen in den staat. im volksmund sind politiker und apparatschicks alles vebrecher. vielleicht mal eine auf den staat gerichtete umfrage anbieten?

Neutral

Ich habe zu dieser Aussage eine neutrale Einstellung

Die Worte hör ich wohl, allein es feehlt der Glaube.

Neutral

Ich habe zu dieser Aussage eine neutrale Einstellung

In der Praxis zeigt sich: Es ist immer ein Kompromiss zwischen Anforderungen, Technik und Budget. Das ist bei Wirtschaftsunternehmen so und es wird auch beim Staat nicht anders werden. Entscheidend ist jedoch, die Verwaltungsleute und die Techniker an einen Tisch zu bringen und die Politiker und Lobbyisten draußen zu lassen. Sonst erhält man Ergebnisse wie bei Herkules, INPOL-NEU oder auch bei Tollcollect.

Pro

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

informationstechnologie soll dem menschen dienen und nicht umgekehrt

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

es genügend Müll im Internet gibt und es so schwierig ist vertrauenswürdige Informationen zu finden.

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

Das sollte das Ziel sein. Und bitte nicht Wirtschaftspolitik bei der Beschaffung von IT-Technik über die Interessen der Allgemeinheit stellen!

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

sich das von selbst versteht.

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

Stimmt sollte ausgebaut werden

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

Nutzerfreundlichkeit oberste Prämisse sein sollte auch gerade weil hier mit leuchtendem Beispiel vorangegangen werden muss.

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

es sich gut anhört, aber zu guter letzt der realität zuwiderläuft. die letzten jahre haben gezeigt, wo der staat gerne die kontrolle haben wollte und dann an private abtrat. wer war der dumme? na der D michel....

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

das anders gar nicht ginge.

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

das sollte selbstverständlich sein, allerdings nicht nur für Microsoft User auch für Linux, Mac et cetera

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

Gut gesprochen, bzw. geschrieben! Wenn dies tatsächlich und in seiner vollen Gänze umgesetzt würde (ohne dabei bestimmte Punkte mit windigen Argumenten auszuhöhlen), könnte sich vbestimmt auch das Intresse in Politik wieder bessern.

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

...Sicherheit, Flexibilität und Nutzerfreundlichkeit wichtige Eckpunkte für die Akzeptanz in der Bevölkerung bilden.

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

Datensicherheit muss selbstverständlich sein und die Technik soll dem Bürger dienen !!

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

es längst überfällig ist, nach dieser These zu verfahren.

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

Freie Software in Behörden und offene Standards, um mit diesen Daten auszutauschen - bislang zu 99% immer nur ein Lippenbekenntnis. Wäre schön, wenn es mal wahr würde...

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

Selbstverständlich!

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

die Aussage meine Meinung wiederspiegelt.

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

Eine wichtige Aufgabe hier wird sein, das ein möglicher Absturz dieser IT-Systeme so gering gehalten wird wie nur eben möglich. Außerdem sollten mögliche Ausweichvarianten vorhanden sein, sollte ein System wirklich mal ausfallen.

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

Als ich die These gelesen habe hab ich mich verwundert gefragt, ob man bisher nicht nach dieser These gehandelt hat?!

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

dies dringend nötig ist...

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

Transparenz fördert und Kosten spart.

Alle

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

informationstechnologie soll dem menschen dienen und nicht umgekehrt

Idee

Ich habe hierzu eine konkrete Handlungsempfehlung:

Wenn wir den Hauptteil unsere Amtsgeschäfte ins Netz verlegen muss sicher gestellt sein, dass jeder einzelne ein Recht an seinen persönlichen Daten hat und behält und zwar ohne dieses Recht erst einfordern zu müssen oder "automatisch" erteilten Weitergabeerlaubnissen oder diversen Verwendungszwecken erst widersprechen zu müssen, sowohl gegenüber anderen Bürgern, der Wirtschaft als auch gegenüber dem Staat selbst, grundsätzlich und ohne Ausnahme, von vorn herein !

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

es genügend Müll im Internet gibt und es so schwierig ist vertrauenswürdige Informationen zu finden.

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

Das sollte das Ziel sein. Und bitte nicht Wirtschaftspolitik bei der Beschaffung von IT-Technik über die Interessen der Allgemeinheit stellen!

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

sich das von selbst versteht.

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

Stimmt sollte ausgebaut werden

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

Nutzerfreundlichkeit oberste Prämisse sein sollte auch gerade weil hier mit leuchtendem Beispiel vorangegangen werden muss.

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

es sich gut anhört, aber zu guter letzt der realität zuwiderläuft. die letzten jahre haben gezeigt, wo der staat gerne die kontrolle haben wollte und dann an private abtrat. wer war der dumme? na der D michel....

Contra

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich nicht zu, weil...

der staat sollte sich aus dem net raushalten

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

das anders gar nicht ginge.

Idee

Ich habe hierzu eine konkrete Handlungsempfehlung:

"Es darf z.B. nicht sein, dass bei einer Ermessensentscheidung ein bestimmtes Kriterium nur deshalb nicht berücksichtigt wird, weil das IT-System dies nicht anbietet." Wie wahr. Die negativen Folgen des EÜR-Formulars beispielsweise durfte ich schon spüren (und drei MitarbeiterInnen des Finanzamtes hatten vier Meinungen was wo einzutragen sei) ... Auch die ELSTER-Vorsteueranmeldung gibt nicht für alle Steuer-Fälle Felder vor. Hier würde es schon helfen ein Kommentarfeld vorzusehen. Dort könnte man dann vermerken: "Außerdem hatte ich noch Einnahmen aus...". Aber machen wir uns nichts vor. Diese ganzen Formulare dienen natürlich zum einen der besseren Kontrolle (durch Vergleichsrechnungen) und zum anderen dazu Personal einzusparen. Da wäre mein Kommentarfeld natürlich kontraproduktiv. Dennoch: wenn wir schon gezwungen werden solche Onlinedienste zu nutzen sollten uns wenigstens die Möglichkeit gegeben werden Erläuterungen und Fragen mitzusenden.

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

das sollte selbstverständlich sein, allerdings nicht nur für Microsoft User auch für Linux, Mac et cetera

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

Gut gesprochen, bzw. geschrieben! Wenn dies tatsächlich und in seiner vollen Gänze umgesetzt würde (ohne dabei bestimmte Punkte mit windigen Argumenten auszuhöhlen), könnte sich vbestimmt auch das Intresse in Politik wieder bessern.

Idee

Ich habe hierzu eine konkrete Handlungsempfehlung:

sollten bei jeder Einführung eines staatlichen IT-Systems und/oder Internetdienstes die Folgen einer Sicherheitlücke ermittelt werden. Falls der Schaden immens wäre, sollte man von entsprechenden Projekten absehen. Die Forschung im IT-Sicherheitsbereich macht rapide Fortschritte. Für mathematische Teilaspekte gibt es inzwischen formale, mathematische Sicherheitsbeweise - allerdings erfassen diese nur einen Teil des Systems. Derartige Beweise sind das beste derzeitig verfügbare Mittel, um die Sicherheit eines Systems zu beurteilen - aber sie sind längst nicht alles. Die Mathematik, die im System steckt, deckt nicht das gesamte System ab - und für andere Aspekte des Systems gibt es noch keine Beweise. Für einige Aspekte werden in den nächsten 20-30 Jahren sicherlich entsprechende beweisartige Analysemethoden entwickelt (Bei sog. Seitenkanälen hat diese Art von Forschung vor ca. 2 Jahren begonnen. Auch das Testen von Implementierungen bzgl. ihrer Entsprechung des theoretischen Modells wird geeignet zu Ende entwickelt werden). Für die menschliche Komponente jedoch wird es nie einen Beweis geben - die Folgen menschlicher wie technischer Fehlern sollte man daher sehr sorgfältig analysieren. Falls die Sicherheit der Technik von erheblicher Bedeutung ist, scheint es mir angemessen, Projekte erst in ca. 20 Jahren umzusetzen, wenn die Forschung die Sicherheit eines Systems (technisch) umfassend beurteilen kann. Das Tempo aktueller Forschung ist beeindruckend - warten kann sich lohnen.

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

...Sicherheit, Flexibilität und Nutzerfreundlichkeit wichtige Eckpunkte für die Akzeptanz in der Bevölkerung bilden.

Neutral

Ich habe zu dieser Aussage eine neutrale Einstellung

der bürger hat schon jetzt kein vertrauen in den staat. im volksmund sind politiker und apparatschicks alles vebrecher. vielleicht mal eine auf den staat gerichtete umfrage anbieten?

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

Datensicherheit muss selbstverständlich sein und die Technik soll dem Bürger dienen !!

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

es längst überfällig ist, nach dieser These zu verfahren.

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

Freie Software in Behörden und offene Standards, um mit diesen Daten auszutauschen - bislang zu 99% immer nur ein Lippenbekenntnis. Wäre schön, wenn es mal wahr würde...

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

Selbstverständlich!

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