e-Konsultationen
Vielfalt, Partizipation und Transparenz – Konsultation zur Novellierung des Landesmediengesetzes (NRW)
25.03.2013 - 19.04.2013 (Status: abgeschlossen)
Die Landesregierung NRW überprüft den für die Medien in Nordrhein-Westfalen geltenden rechtlichen Rahmen und stößt notwendige Reformen an. Dazu hat die Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien einen Arbeitsentwurf zur Novellierung des Landesmediengesetzes, des Telemedienzuständigkeitsgesetzes sowie für eine Neugestaltung des Frequenzvergabeverfahrens vorgelegt. Alle Beteiligten und Interessierten konnten im Rahmen einer Online-Konsultation Anmerkungen, Hinweise oder eigene Vorschläge dazu einbringen. Nach Abschluss der Konsultation wurden alle Eingaben, die im Rahmen der Online-Konsultation erfolgt sind, ausgewertet und die hierdurch gewonnen Ergebnisse in die weiteren Überlegungen einbezogen.
Zur abgeschlossenen Online-Konsultation
Online-Konsultation zum Eckpunktepapier Offenes Regierungs- und Verwaltungshandeln (Open Government)
05.06.2012 - 25.06.2012 (Status: abgeschlossen)
Der IT-Planungsrat von Bund und Ländern erarbeitete die gemeinsamen Grundsätze für eine abgestimmte Umsetzung von Offenem Regierungs- und Verwaltungshandeln (Open Government) in Deutschland. Der Entwurf des hierzu erarbeiteten Eckpunktepapiers wurde in einer transparenten Online-Konsultation von der interessierten Öffentlichkeit diskutiert und kommentiert. Die Beiträge und Anregungen wurden ausgewertet und flossen in die abschließenden Beratungen über die Beschlussfassung des Eckpunktepapiers ein.
Thesen zur Netzpolitik - e-Konsultation des Bundesinnenministeriums
22.06.2010 - 23.07.2010 (Status: abgeschlossen)
Der damalige Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière formulierte im ersten Halbjahr 2010 als Fazit seiner Dialogreihe "Perspektiven deutscher Netzpolitik" 14 Thesen zur Netzpolitik. Diese konnten einzeln bewertet und kommentiert sowie eigene Ideen formuliert werden.
Das Konsultationsverfahren und die knapp 2000 Meinungsäußerungen wurden ausgewertet. Der Bericht kann auf der Dialogseite als PDF heruntergeladen werden. Sein Fazit des umfangreichen Dialogprozesses hatte der Minister sowohl in einem Artikel für Spiegel Online als auch in einem Videostatement zusammengefasst.
Perspektiven deutscher Netzpolitik - Mitreden übers Internet
18.01.2010 - 28.05.2010 (Status: abgeschlossen)
Der damalige Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière hatte im ersten Halbjahr 2010 unter dem Titel "Perspektiven deutscher Netzpolitik" vier Dialogveranstaltungen und einen begleitenden Online-Dialog durchgeführt. Ziel der Dialogveranstaltungen war es, eine einheitliche Strategie für die Netzpolitik der Bundesregierung zu formulieren, die gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern gestaltet werden sollte. Über den Online-Dialog konnten Sie Ihre Meinungen, Ideen und Anregungen einbringen. Das Bundesinnenministerium hat die Beiträge ausgewertet und sowohl in die Dialogveranstaltungen als auch in die Erarbeitung der zukünftigen Grundsätze der Netzpolitik einfließen lassen.
E-Government 2015 - Ideen für eine nationale E-Government-Strategie
01.09.2009 - 30.09.2009 (Status: abgeschlossen)
Mit der nationalen E-Government-Strategie wurde ein gemeinsames Dach für ein föderales E-Government in Deutschland geschaffen. Die Zusammenarbeit von Bund, Ländern und Kommunen spielt dabei eine ebenso große Rolle, wie die Themen Vertrauen, Sicherheit im Internet, Effektivität und Effizienz, Datenschutz, Transparenz sowie E-Partizipation. Im Rahmen der Online-Beteiligung konnten die Themen der nationalen E-Government-Strategie im Internet bewertet, kommentiert und um weitere Anregungen ergänzt werden.
Die Online-Beteiligung wurde von ca. 4.300 Personen besucht, von denen 341 ihre Meinung zur nationalen E-Government Strategie hinterließen. Die Ergebnisse dienten der Weiterentwicklung der nationalen E-Government Strategie und flossen in die Diskussion der Akteure mit ein.
Sichere Online-Kommunikation - e-Konsultation zum Bürgerportalgesetz
20.11.2008 - 12.12.2008 (Status: abgeschlossen)
Im Rahmen des Projekts „Bürgerportale“ entwickelte das Bundesministerium des Innern (BMI) gemeinsam mit Wirtschaft, Verwaltung und Verbänden eine Lösung für die Online-Kommunikation, die so einfach sein soll wie E-Mail und dabei so sicher wie die Papierpost.
Parallel zur Anhörung der Verbände wurde Ende 2008 eine Online-Konsultation durchgeführt.
Parallel zur Anhörung der Verbände wurde Ende 2008 eine Online-Konsultation durchgeführt.
Die Online-Konsultation wurde von über 11.000 Personen besucht, mehr als 1.000 Personen hinterließen dabei Ihre Meinung zum Gesetzesvorhaben. Konkrete Kommentare zum Gesetzentwurf wurden in der endgültigen Fassung des Gesetzentwurfs berücksichtigt.
Online-Konsultation zu den Gutachten E-Partizipation und E-Inclusion
04.03.2008 - 30.03.2008 (Status: abgeschlossen)
Im Rahmen einer e-Konsultation gab das Bundesministerium des Innern der Fachöffentlichkeit und der am Thema interessierten Öffentlichkeit im März 2008 die Möglichkeit, ausgewählte Handlungsempfehlungen aus den Studien „E-Partizipation“ und „E-Inclusion“ zu bewerten und zu kommentieren, die zuvor im Auftrag des BMI erstellt wurden.
Die Bewertungen fielen durchweg positiv aus: Die fünf aus der Studie "E-Inclusion" vorgestellten Handlungsempfehlungen wurden insgesamt 179-mal bewertet und von 84 % der Teilnehmenden als wichtig bis unerlässlich eingestuft. Die fünf aus der Studie "E-Partizipation" ausgewählten Handlungsempfehlungen wurden insgesamt 303-mal bewertet, und 93 % der Teilnehmenden stuften sie als wichtig bis unerlässlich ein.




