Informationen
Hier finden Sie vertiefende Informationen zu den beiden Studien "E-Partizipation" und "E-Inklusion".Download: Studie E-Partizipation
Infos zur Empfehlung A1: Online-Konsultationen
Infos zur Empfehlung A2: Online-Petitionen
Infos zur Empfehlung A3: Förderprogramm nicht-staatlicher Initiativen
Infos zur Empfehlung A4: Kompetenznetzwerk E-Partizipation
Infos zur Empfehlung A5: Informationsfreiheits-Räume
Download: Studie E-Inklusion
Infos zur Empfehlung B1: E-Inklusion und die Stadt der Zukunft
Infos zur Empfehlung B2: Verwaltungswiki: Erklärungen zu Verwaltungsprozessen
Infos zur Empfehlung B3: Öffentliche Computerzugänge / Kioske
Infos zur Empfehlung B4: Online-Plattform für Best Practices
Infos zur Empfehlung B5: Gesetzesinitiative zur IT-Barrierefreiheit (BITV)
Download Studie E-Partizipation
Unter elektronsicher Partizipation (E-Partizipation) werden hier alle Maßnahmen und Projekte verstanden, die die Teilnahme an politisch-administrativen Prozessen der Entscheidungsfindung mithilfe von Informations- und Kommunikationstechnik ermöglichen. Zum Thema E-Partizipation wurde vom BMI eine Studie in Auftrag gegeben. Eine Auswahl der dort erarbeiteten Handlungsempfehlungen können Sie auf der Startseite bewerten und kommentieren. Die gesamte Studie E-Partizipation - Elektronische Beteiligung von Bevölkerung und Wirtschaft am E-Government mit allen Handlungsempfehlungen finden Sie hier: Download Langfassung Studie E-Participation [PDF | 4,88 MB]Die Kurzfassung der Studie (Management Summary) finden Sie hier: Download Kurzfassung Studie E-Participation[PDF | 450 KB]
Infos zur Empfehlung A1 "Online-Konsultationen"
Auszüge aus der Studie E-Partizipation zum Download
Die Handlungsempfehlung zur Umsetzung von Online-Konsultationen finden Sie hier: Download Empfehlung "Online-Konsultationen" [PDF | 290 KB]Eine weitere Handlungsempfehlung "Projektvorschlag Online-Konsultation zur Barrierefreien Informationstechnik Verordnung (BITV) und zum Entwurf Bundesdatenschutzauditgesetz" zu kurzfristig umsetzbaren Online-Konsultationen finden Sie hier als Auszug aus der Studie E-Partizipation: Download Empfehlung "Online-Konsultation zur Barrierefreien Informationstechnik Verordnung (BITV) und zum Entwurf Bundesdatenschutzauditgesetz" [PDF | 190 KB]
Auszug aus der Studie E-Partizipation: Beispiele aus Deutschland (Kapitel 4.2.3): Download: Ausgewählte Beispiele von Online-Konsultationen in Deutschland [PDF | 250 KB]
Gute Beispiele von Online-Konsultationen International (Ausschnitt aus Kapitel 4.5): Download: Good Practice national [PDF | 950 KB]
Auszug aus der Studie E-Partizipation zu internationalen Beispielen (Kapitel 4.3.1): Download: Ausgewählte internationale Beispiele für Online-Konsultationen [PDF | 260 KB]
Gute Beispiele von Online-Konsultationen International (Ausschnitt aus Kapitel 4.5): Download: Good Practice International [PDF | 710 KB]
Links zu anderen guten Beispielen
Sustainable Development Commission: http://www.sd-commission.org.uk/pages/sd_panel.html Bürgerhaushalt Lichtenberg: http://www.buergerhaushalt-lichtenberg.de Bürgerhaushalt Köln "Deine Stadt - Dein Geld": http://www.stadt-koeln.de/haushalt UN Habitat World Jam: http://www.wuf3-fum3.ca/en/about_habitat_jam_result.shtml Neugestaltung eines Schwimmbades in Bremen: http://www.stadionbad.bremen.de Dialog zum Familienleben in Hamburg: http://www.familienleben-hamburg.de Domplatz Hamburg: www.hamburg-domplatz.de/ Ideenbörse: Was wird aus dem Flughafen Tempelhof? http://www.berlin.de/flughafen-tempelhof/ Online Bürgerpanel Bristol (GB): http://www.askbristol.com European Business Test Panel (EU): http://ec.europa.eu/yourvoice/ebtp/index_de.htm Police Act Wiki (NZ): http://wiki.policeact.govt.nz Kanada mit zweisprachiger Website „Consulting with Canadians“: http://www.consultingcanadians.gc.ca Konsultationen für Unternehmen in Großbritannien: http://www.businesslink.gov.uk/consultations/ Portal des britischen Parlaments für Online-Konsultationen: http://forums.parliament.uk/html/index.html Dänemark mit einer Rubrik für E-Demokratie des Online-Portals „Borger.dk“: http://e-demokrati.borger.dk Estland mit dem Angebot TOM: http://www.eesti.ee/tomInfos zur Empfehlung A2 "Online-Petitionen"
Auszüge aus der Studie E-Partizipation zum Download
Die Handlungsempfehlung „Plattform für öffentliche Eingaben an die Bundesregierung 'Ihre Vorschläge und Beschwerden'" der Studie E-Partizipation (Kapitel 7.3.4) finden Sie hier: Download Handlungsempfehlung "Online-Petitionen" [PDF | 270 KB]Auszug aus Kapitel 4.2.3 der Studie zu „Eingaben, Petitionen und Beschwerden in Deutschland“: Download "Eingaben, Petitionen und Beschwerden in Deutschland" [PDF | 150 KB]
Auszug aus Kapitel 4.3.1 der Studie zu „Eingaben, Petitionen und Beschwerden in anderen Ländern“: Download „Eingaben, Petitionen und Beschwerden in anderen Ländern“ [PDF | 165 KB]
Gute Beispiele für Eingabeportale (in der Studie im Kapitel 4.5, Beispiele 16-18): Download Gute Beispiele [PDF | 480 KB]
Links zu anderen guten Beispielen
E-Petitionen beim Britischen Premierminister: http://petitions.pm.gov.uk Öffentliche Petitionen beim Deutschen Bundestag: http://itc.napier.ac.uk/e-Petition/bundestag/list_petitions.asp FixMyStreet: http://www.fixmystreet.com TOM – Today I decide (EST): http://www.eesti.ee/tom Internetangebot der Schlichtungsstelle Mobilität des BM für Verbraucherschutz: http://www.schlichtungsstelle-mobilitaet.org/ (mit Beschwerdeformular für Eingaben)Infos zur Empfehlung A3 "Förderprogramm für nicht-staatliche Initiativen"
Auszüge aus der Studie E-Partizipation zum Download
Die Handlungsempfehlung „Förderung nicht-staatlicher bzw. zivilgesellschaftlicher Initiativen“ (Auszug aus der Studie E-Partizipation, Kapitel 7.3) finden Sie hier: Download Empfehlung "Download Handlungsempfehlung zivilgesell. Engagement" [PDF | 275 KB]Auszug zu „Angeboten aus der deutschen Zivilgesellschaft“ in der Studie E-Partizipation (Kapitel 4.2.3): Download [PDF | 235 KB]
Auszug zu „Angeboten aus der internationalen Zivilgesellschaft“ in der Studie E-Partizipation (Kapitel 4.3.1): Download [PDF | 261 KB]
Gute Beispiele zu zivilgesellschaftlichen Projekten (aus Kapitel 4.5. der Studie E-Partizipation): Download [PDF |840 KB]
Links zu anderen guten Beispielen
digitalpioneers.org: http://www.digitalpioneers.org wie-weit-wollen-wir-gen: http://www.wie-weit-wollen-wir-gen.de mysociety.org/: http://www.mysociety.org/ abgeordnetenwatch.de: http://www.abgeordnetenwatch.de 1000fragen.de: http://1000fragen.de droppingknowledge.org: http://www.droppingknowledge.org Direkt zur Kanzlerin! Die Stimme des Volkes: http://www.direktzu.de/kanzlerinInfos zur Empfehlung A4 "Kompetenznetzwerk E-Partizipation"
Auszüge aus der Studie E-Partizipation zum Download
Die Handlungsempfehlung "Kompetenznetzwerk zur Unterstützung und Verbreitung von E-Partizipation in Deutschland" als Auszug aus der Studie E-Partizipation (Kapitel 7.3.3) finden Sie hier: Download Handlungsempfehlung "Kompetenznetzwerk E-Partizipation" [PDF | 285 KB]Die Sicht der Adressaten von E-Partizipation auf Bundesebene (Kapitel 5 der Studie, Seiten 123 - 132) finden Sie hier: Download Ergebnisse Erhebung [PDF | 440 KB]
Gutes Beispiel eines Kompetenznetzwerks zu E-Partizipation: "International Centre of Excellence for Local eDemocracy" (ICELE). Dieses Beispiel finden Sie als Auszug aus der Studie E-Partizipation (Kapitel 4.5, Beispiel 25) hier: Download Beispiel Kompetenznetzwerk [PDF | 250 KB]
Gutes Beispiel einer Online-Community, um den Austausch zwischen Praktikern der unterschiedlichen Bereiche von E-Government zu fördern: ePractice (EU). Dieses Beispiel finden Sie als Auszug aus der Studie E-Partizipation (Kapitel 4.5, Beispiel 26) hier: Download Beispiel Online-Community [PDF | 242 KB]
Links zu anderen guten Beispielen
ICELE http://www.icele.org E-Democracy in den USA (I): e-democracy.org/us/ E-Democracy in den USA (II): dowire.org ePractice (EU): http://www.epractice.euInfos zur Empfehlung A5 "Informationsfreiheits-Räume"
Auszüge aus der Studie zum Download
Die Handlungsempfehlung „Informationsfreiheitsräume – Transparenz durch und über Informationsfreiheit“ finden Sie als Auszug aus der Studie E-Partizipation (Kapitel 7.4.1) hier: Download Handlungsempfehlung "Informationsfreiheits-Räume" [PDF | 265 KB]Die Handlungsempfehlung „Transparente Zugriffskontrolle auf Daten des zentralen Melderegisters“ finden Sie als Auszug aus der Studie E-Partizipation (Kapitel 7.3.1) hier: Download Handlungsempfehlung "Transparente Zugriffskontrolle" [PDF | 205 KB]
Darstellung von Angeboten zur Information aus Deutschland als Auszug aus der Studie E-Partizipation (Ausschnitt aus Kapitel 4.2.3): Download Angebote zur Information in Deutschland [PDF | 160 KB]
Beispiel eines Angebots zur Steigerung von Transparenz amtlicher Informationen in Deutschland (Ausschnitt aus Kapitel 4.2.3 der Studie): Download Beispiel aus Deutschland [PDF | 180 KB]
Darstellung von Angeboten zur Information aus anderen Ländern als Auszug aus der Studie E-Partizipation (Ausschnitt aus Kapitel 4.3.1): Download internationale Beispiele [PDF | 170 KB]
Gute Beispiele: E-Recht (Österreich) und Electronic Reading Rooms (USA) als Ausschnitt aus Kapitel 4.5 der Studie E-Partizipation: Download gute Beispiele aus Österreich und USA [PDF | 355 KB]
Links zu anderen guten Beispielen
"Portal U“ der Bundes- und Länderregierungen zu Umweltinformationen (I): http://www.portalu.de "Portal U“ der Bundes- und Länderregierungen zu Umweltinformationen (II): http://www.kst.portalu.de/udk/index.html „Befreite Dokumente“ des Chaos Computer Clubs: befreite-dokumente.de “Electronic Reading Rooms” des Department of Justice der USA: http://www.usdoj.gov/oip/04_2.html Freedom of Information Filer (Großbritannien): http://foi.mysociety.org/ E-Recht (Österreich): http://www.parlinkom.gv.atDownload Studie E-Inklusion
Unter elektronsicher Inklusion (E-Inclusion) werden hier alle Maßnahmen und Projekte verstanden, die auch bislang unterbeteiligten Zielgruppen in Bevölkerung und Wirtschaft zur Nutzung von elektronischen Verwaltungsdienstleistungen verhelfen. E-Inclusion stellt daher ein wichtiger Ansatz im Programm E-Government 2.0 des Bundes dar. Daher wurde vom Bundesministerium des Innern dazu eine Studie in Auftrag gegeben. Eine Auswahl der dort erarbeiteten Handlungsempfehlungen können Sie ausgehend von der Startseite bewerten und kommentieren.Die gesamte Studie E-Inclusion - Digitale Integration durch E-Government mit allen Untersuchungsergebnissen und Handlungsempfehlungen finden Sie hier:
Download Langfassung Studie E-Inclusion [PDF | 1,65 MB]
Infos zur Empfehlung B1 "E-Inklusion und die Stadt der Zukunft"
Auszüge aus der Studie E-Inclusion zum Download
Gute Beispiele zivilgesellschaftlicher Projekte finden Sie als Auszug aus der Studie E-Inclusion (Kapitel 3.3.2 ) hier: Download Empfehlung "Stadt der Zukunft" [PDF | 380 KB]Links zu anderen guten Beispielen
T-City: www.t-city.de/Infos zur Empfehlung B2 "Verwaltungswiki: Erklärungen zu Verwaltungsprozessen"
Auszüge aus der Studie zum Download
Die ausführliche Beschreibung der Handlungsempfehlung B2 "Verwaltungswiki: Erklärungen zu Verwaltungsprozessen" als Auszug aus der Studie E-Inclusion (Kapitel 5.5.1) finden Sie hier: Download Empfehlung "Verwaltungswiki" [PDF | 350 KB]Links zu anderen guten Beispielen
policeact.govt.nz/ http://www.policeact.govt.nz/ verigo.net: http://www.verigo.net/verigo/Sonstige Informationen und Quellen
von Lucke, Jörn: Wikis in der Verwaltung. In: Web 2.0 Neue Perspektiven für Marketing und Medien. Berlin, Heidelberg 2008.Infos zur Empfehlung B3 "Öffentliche Computerzugänge / Kioske"
Auszüge aus der Studie zum Download
Die Handlungsempfehlung "Öffentliche Computerzugänge / Kioske" finden Sie als Auszug aus der Studie E-Inclusion (Kapitel 5.5.4) hier: Download Empfehlung "Öffentliche Computerzugänge / Kioske" [PDF | 270 KB]Gute Beispiele nicht-staatlicher Projekte finden Sie als Auszug aus der Studie E-Inclusion (Auszug aus Kapitel 3.3.2) hier: Download Gute Beispiele zu "Öffentliche Computerzugänge / Kioske" [PDF | 380 KB]
Links zu anderen guten Beispielen
Die Stiftung digitale Chancen bietet als speziellen Service für PC- und Interneteinsteiger eine Seite an, auf der man passend zu einer gewünschten Postleitzahl öffentliche Internetzugänge, deren Zugangsmodalitäten und -kursangebote in der Nähe angezeigt bekommen kann: http://www.digitale-chancen.de/einsteiger/ Project Saksham: http://www.microsoft.com/india/msindia/digitalinclusion/saksham.aspxSonstige Informationen und Quellen
Haseloff, Anikar Michael: Public Network Access Points und der Digital Divide - Eine empirische Untersuchung der Bedeutung von öffentlichen Internetzugängen für Entwicklungsländer am Fallbeispiel Indien. Dissertation, Universität Augsburg. Augsburg 2007. http://www.opus-bayern.de/uni-augsburg/volltexte/2007/570/pdf/Haseloff_Internetzugaenge.pdf o. V. (Glasgow City Council): Heather. In: access glasgow. Glasgow 2004. http://www.glasgow.gov.uk/NR/rdonlyres/89EEC520-7A30-4C7C-9D4C-C5426BFB1B9B/0/AccessGlasgowNewsletterOct2004.pdf Reimann, E.: E-Government - Kioskterminals im öffentlichen Bereich. 2006. http://www.friendlyway.de/wiki/digital-signage_kiosk-terminal_a3.htmlInfos zur Empfehlung B4 "Online-Plattform für Best Practices"
Auszüge aus der Studie zum Download
Die Handlungsempfehlung "Online-Plattform für Best Practices" als Auszug aus der Studie E-Inclusion (Kapitel 5.5.6) hier: Download Empfehlung "Online-Plattform für Best Practices" [PDF | 410 KB]Gute Beispiele nicht-staatlicher Projekte finden Sie als Auszug aus der Studie E-Inclusion (Auszug aus Kapitel 3.3.2) hier: Download Gute Beispiele zu "Online-Plattform für Best Practices" [PDF | 380 KB]
Referenzprojekt aus der Studie (Kapitel 3.4.1): Download Referenzprojekt zu "Online-Plattform für Best Practices" [PDF | 200 KB]
Links zu anderen guten Beispielen
www.epractice.eu: http://www.epractice.euSonstige Informationen und Quellen
o. V. (Department for Economic and Social Affairs): UN Global E-Government Readiness Report 2008. From E-Government to Connected Governance. New York 2008: http://unpan1.un.org/intradoc/groups/public/documents/un/unpan028607.pdfInfos zur Empfehlung B5 "Gesetzesinitiative zur IT-Barrierefreiheit (BITV)"
Auszüge aus der Studie zum Download
Die Handlungsempfehlung "Gesetzesinitiative zur IT-Barrierefreiheit (BITV)" finden Sie als Auszug aus der Studie E-Inclusion (Kapitel 5.5.3) hier: Download Empfehlung "Gesetzesinitiative zur IT-Barrierefreiheit" [PDF | 350 KB]Gute Beispiele nicht-staatlicher Projekte finden Sie als Auszug aus der Studie E-Inclusion (Auszug aus Kapitel 3.3.2) hier: Download Gute Beispiele zu "Gesetzesinitiative zur IT-Barrierefreiheit" [PDF | 380 KB]