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Was sehen Sie genauso?
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#5 |

Volle Zustimmung!

Noch besser wäre es, wenn statt " Open Data kann..." im ersten Satz stünde "Open Data IST von Bedeutung für die 3 Teilbereiche".
Open Data führt zu einer Weiterentwicklung demokratischer Prozesse - bessere Möglichkeiten der Beteiligung; neue Services - die nah an den Wünschen von BürgerInnen sind und vermutlich vom Staat nicht finanzierbar; und JA - es schafft enorme Innovations- und auch Wirtschaftspotenziale. Daran ist nichts schlechtes. Eine Vermischungsproblematik kann ich nicht erkennen.

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#8 |

Ja - Open Government kann auch die Servicequalität verbessern!

Ich widerspreche anderen Kommentaren - natürlich kann Open Goverment zu einer Verbesserung der Servicequalität beitragen. Wenn z.B. in einem Apps Wettbewerb von BürgerInnen Apps entwickelt werden, die quasi staatliche Informationen zugänglicher machen und eine Dienstleistung mit Mehrwert darstellen, ist das Servicequalität. Wenn die Veröffentlichung und damit Vergleichbarkeit von Bearbeitungsfristen z.b. für Bauanträge zu einer Verkürzung der Bearbeitungszeiten führt, ist das auch eine Verbesserung der Servicequalität.

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#3 |

Volle Zustimmung! Transparenz ist das Fundament von Open Government!

Die Transparenz sollte sich auf Politik und Verwaltung beziehen, also z.B. auch Nebeneinkünfte von Abgeordneten umfassen (in konkreter Höhe und von wem), Spenden an politische Parteien - in jeder Höhe und unmittelbar nach Eingang der Spende, Verträge von öffentlicher Hand mit Dritten und von Unternehmen, die in Besitz/Teilbesitz der öffentlichen Hand sind (Bagatellregelung z.b. erst ab Verträge über 10.000€ analog zu Großbritannien macht Sinn), Subventionszahlungen (wieviel, wann, an wen, wofür) - um nur ein paar Beispiele zu nennen.

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#10 |

Find ich gut! Diese Dreiteilung ist internationaler Standard für Open Government.

Ohne Transparenz keine sinnvolle Bürgerbeteiligung. Transparenz schafft auch Vertrauen und Vertrauen ist die Basis für Zusammenarbeit zwischen Verwaltung und Zivilgesellschaft, z.B. in sogenannten Community Public Partnerships. Alle drei Bereiche sind notwendige Bestandteile von Open Government. Sie bedingen sich gegenseitig und sind eng verzahnt.

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#9 |

zentrale Anlaufstelle - eine gute Idee!

kein weiterer Kommentar. So eine Plattform brauchen wir!

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#7 |

Personenbezug

Personenbezogene Daten sollten per se nicht in die engere Auswahl zur Veröffentlichung als Open Data kommen. (Ausgenommen davon sind Verzeichnisse, die der Öffentlichkeit per Gesetz zugänglich sind)

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#10 |

Aber bitte mit Struktur

Die derzeit bestehenden Ansätze, mit ihrer Vielzahl an Formaten, Nutzungsbedingungen und Plattformen hindern fast schon die Fortentwicklung von Open Government. Ein Austausch sollte organisiert und verpflichtend stattfinden und einheitliche Standards etabliert werden.

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#26 |

Partizipation ist ausdrücklich zu begrüßen, aber

... es bleibt zu hoffen, dass die eingebrachten Vorschläge und Änderungen bis November 2012 berücksichtigt werden können, wenn schon der Entwurf aus 2011 stammt.

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#3 |

Rohdaten sind zwingend notwendig

Die Interpretationshoheit der Verwaltung muss gebrochen werden, das gebietet der Grundsatz. Dabei geht es nicht um ein "gegen die Verwaltung" sondern ein "mit und für die Verwaltung".

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#13 |

Geldleistungspflicht

Habe schon zu Nr. 4, 3. Spiegelstrich, des Eckpunktepapiers einen Kommentar abgegeben.
Die Grundideen von Open Government und Open Data sind doch Transparenz, Teilhabe und Zusammenarbeit. Das bedeutet, dass jeder freien Zugang zu Daten der Verwaltung haben soll. Mal abgesehen davon, dass frei nicht immer kostenfrei heißt, reden wir doch nicht von einer freien Nutzung. Dass diese in manchen, v.a. kommerziellen Fällen Geld kostet, ist m.E. in Ordnung.
Was nicht o.k. ist, ist, dass BürgerInnen oder Vereine Nutzungsentgelte zahlen müssen, wenn sie in einem kostenlos zu verteilenden Flyer einen Kartenausschnitt nutzen. Das sollte wirklich frei und kostenfrei sein, ebenso wie Kartennutzungen auf einem privaten Smartphone. Die Refinanzierung solcher freien Datenzugänge und -nutzungen darf gerne durch den Verkauf von hochwertigen Daten an Wirtschaftsunternehmen erfolgen. Pit