Achtung: Dieses Verfahren ist inzwischen abgeschlossen. Diese Seiten sind nur aus archivarischen Gründen weiter zugänglich und werden nicht mehr gepflegt.

Anonymität und Identifizierbarkeit abwägen

Der freie Bürger zeigt sein Gesicht, nennt seinen Namen, hat eine Adresse. Gleichzeitig sind wir es gewohnt, im Alltag grundsätzlich unbeobachtet zu handeln. Beides muss auch im Internet normal bleiben. Eine schrankenlose Anonymität kann es jedoch im Internet nicht geben.

Es muss sichergestellt sein, dass die Anforderungen an die Identifizierung unter Wahrung des Verhältnismäßigkeitsgrundsatzes danach ausgestaltet sind, welchem Zweck sie dient, welche Grundrechte betroffen sind, ob der Betroffene sich im privaten, sozialen oder öffentlichen Bereichen des Internets bewegt und ob er einen Anlass für die Identifizierung gegeben hat. Wichtige Rechtsgeschäfte brauchen immer bekannte Gläubiger und Schuldner.


Das sagen andere:

Idee

Idee

Ich habe hierzu eine konkrete Handlungsempfehlung:

Eine eindeutige Identifizierung ähnlich des Nummernschilds im Straßenverkehrs wäre sinnvoll, damit man Verbrecher ermitteln und verfolgen kann. Andererseits würde niemand in seiner Privatsphäre gestört, denn auch das Nummernschild enthält keine sensiblen Daten.

Idee

Ich habe hierzu eine konkrete Handlungsempfehlung:

Ich fände es gut, wenn es eine öffentliche "Internet-Mediationsstelle" gäbe. In begründeten Fällen soll diese die Anonymität aufheben können. Sie soll bewusst nicht bei der Justiz angesiedelt sein, sondern als Mediator fungieren. Außerdem wäre es Ihre Aufgabe, Vorschläge für die Weiterentwicklung des "Internetrechts" zu entwickeln.

Idee

Ich habe hierzu eine konkrete Handlungsempfehlung:

Die These ist sehr vage formuliert. Wichtig ist, dass ein wirklich anonymer Informationsaustausch ermöglicht wird. Zum Abschließen eines verbindlichen Geschäfts müssen sich die Partner natürlich identifizieren. Der Staat muss aber an Rahmenbedingungen mitarbeiten, die sicherstellen, dass dies nicht schon für das Lesen von Inhalten oder das Veröffentlichen von Meinungen gilt. Hier ist insbesondere die Tendenz zu einem Registrierungszwang für Kommentare an Online-Magazinen kritisch zu betrachten. Anbieter von Diskussionsforen und ähnlichem müssen mindestens so umfassend von einer Haftung für Beiträge ihrer Nutzer freigestellt werden, wie es erforderlich ist, damit solche Leistungen anonym nutzbar bleiben.

Idee

Ich habe hierzu eine konkrete Handlungsempfehlung:

... dass Anonymität das "Grundgebot" in dem gesellschaftlichen sein muss, aber je nach Aktion Identifikation satattfinden muss. Es geht also um Schrankenhandlunge3n. Beispiel: eBay als Handelraum braucht die identifikation von Käufer und Verkäufer, spbald eine Auktion abgeschplossen wird. Die Idetifikation besteht aber nur gegenüber den Parteien, die ein Anrecht darauf haben, nämlich den Handelnden selbst und eBay als Mittler zwischen ihnen. Analog dazu muss man sich bei anderen Aktivitäten im Internet fragen, ob die Handlungen eine mögliche Identifizierkeit eines Nutzers erfordern oder nicht. Wir müssen diese Schranken für die gesellschaft definieren - im Strassenverkehr ist es uns ja auch gelungen, ein bestmögliches Verhältnis zwischen Anonymität und Identifikation zu schaffen. Ähnliche Maximen sollten wir auch im Internet umsetzen. Derzeit sind alle Bundesbürger sehr auf die Datenschutzproblematik sensibilisiert, aber es muss uns auch klar sein, dass die mögliche Identifikation von tätern immer vorteile für Opfer und Geschädigte haben kann, und zu verantwortungsvollerem Handeln anleitet. Dazu muss Identifikation aber immer minimalvaisv und mit Augenmass installiert werden.

Idee

Ich habe hierzu eine konkrete Handlungsempfehlung:

Die aktuellen Überlegungen gehen viel zu sehr davon aus, dass Menschen bloß unter einem Namen agieren. Aber schon das Beispiel Künstlername zeigt, dass das zu naiv ist. Es muss ein Identitätsmanagement geschaffen werden, dass es ermöglicht, mit den multiplen Identitäten, die im Internet aus vielen Gründen sinnvoll und wichtig sind, auch rechtswirksam handeln zu können. Wichtig ist doch nicht, dass man unter dem Namen auf dem Personalausweis auftritt, sondern dass die Person als Individuum verbindlich handeln kann - auch unter anderen Namen. Sicherheit ist doch nur notwendig, damit Gläubiger und Staat einen Ansprechpartner haben. Wie der heißt und welche anderen persönlichen Eigenschaften hat, geht Vertragspartner und in weiten Bereichen auch die Behörden nichts an. Hier muss das Selbstbestimmungsrecht des Individuums geschützt werden und die Möglichkeit geschaffen werden, auch unter anderen Namen zu agieren. Beim Einkauf im Supermarkt kann ich ja auch anonym bleiben, solange ich nur bezahle.

Kommentare

Der Kommentar geht genau an meiner Intention vorbei. Warum kann es nicht mehrere "richtige" Identitäten geben, solange die Person dahinter sich der Haftung nicht entzieht? Das hergebrachte Denken, dass 1 Person nur 1 öffentliche Identität hat, ist zu verengend. Was geht es den Verkäufer von Druckerpatronen an, wer hinter Avatar XYZ steht, solange er sicher sein kann, dass er sein Geld bekommt und es motfalls auch einklagen kann? Es wird immer so getan, als würden sich Anonymität und Gewährleistung der Verantwortlichkeit ausschließen, aber das muss nicht sein. Kluge Konzepte können Persönlichkeitsschutz und Rechtssicherheit vereinbaren.

Ich finde es ist richtig, dass Identitkation nicht zwangsläufig immer etwas mit "Klarnamen", Addresse, etc. zu tun haben muss. Aber es ist auch massgeblich in welchem raum wir uns bewegen.

Für rechtsgeschäfte braucht es halt die "richtige" Identität, für Kommunikation in foren dagegen nicht. Da reicht (natürlich) ein Avatar, aber vielleicht sollte ein forumsmoderator troptzdem die Identität seiner diskutuierenden kennen.

Für unterschiedliche Handlungen braucht es unterschiedliche Schrankenregelungen.


Idee

Ich habe hierzu eine konkrete Handlungsempfehlung:

Wichtige Rechtsgeschäfte brauchen natürlich immer bekannte Gläubiger und Schuldner. Aber es muss möglich sein im Internet mehr oder weniger anonym aufzutreten, genauso wie man in einer fremden Stadt mehr oder weniger anonym auftreten kann. Wer definiert was ein Anlass für eine Identifizierung ist ? Der Innenminister ? Und wer kontrolliert wer identifiziert wird ? Wenn das passiert muss der Staat verpflichtet werden das mitzuteilen ! Fingerabdrücke wurden früher nur von mutmaßlichen Mördern, Vergewaltigern oder anderen Schwerverbrechern genommen aber heute soll jeder prophylaktisch Identifizierbar sein. Die Ermittlungen fangen schon vor einem möglichen Verbrechen satt. Genau das schafft Unbehagen und das Gefühl, dass der Staat immer mehr zu etwas wird, vor dem man auf der Hut sein muss. Heute tritt beispielsweise die Polizei bei einer Routineverkehrskontrolle mit Hand an der Waffe auf und blendet den Kontrollierten mit einer Taschenlampe, während in scharfen Ton Fragen gestellt werden, die die Polizei gar nichts angehen. (Woher kommen Sie, wohin gehen Sie ?). Das erinnert eher an die Gestapo als an einen Freund und Helfer ! Wenn Sie in diesem Geist das Internet "regeln" machen Sie den Staat zu etwas bedrohlichem !

Idee

Ich habe hierzu eine konkrete Handlungsempfehlung:

... erstmal dalegen wo die heutige Identifizierbarkeit nicht ausreicht, bevor die Anonymität weiter abgebaut wird.

Idee

Ich habe hierzu eine konkrete Handlungsempfehlung:

Die Formulierung ist etwas unglücklich gewählt: Streiche folgenden Satz: "Eine schrankenlose Anonymität kann es jedoch im Internet nicht geben." und die Zustimmung wird steigen, ohne am Sinngehalt der These etwas zu ändern.

Idee

Ich habe hierzu eine konkrete Handlungsempfehlung:

Anforderungen an die Identifizierung gibt es im Internet schon genug, wie jeder weiß, der Internetbanking oder Ähnliches macht. Ansonsten lebt das Internet vom freien Raum, den die Anonymität bietet. Rechtliche Grundlagen zur Verfolgung von Kriminellen gibt es auch schon genug. Da brauchts keine Änderungen.

Idee

Ich habe hierzu eine konkrete Handlungsempfehlung:

Ich bin dagegen, aber bei Idee möchte ich gerne schreiben, dass man schon an den Kommentaren der Moderation HIER merkt, wie das ganze ablaufen wird. Jemand hat gesagt, er hält die These für eine Lüge - prompt wurde ihm gesagt "vermeiden Sie Wörter wie "Lüge" - Merkt hier niemand etwas? Darf ich nicht einmal sagen, was ich denke? Man wird zur Mitwirkung aufgefordert, aber eine "Hidden Hand" kontrolliert sowieso alles und möchte auch noch bestimmen, mit welchen Wörtern die Sätze gebildet werden. "Bleiben Sie sachlich" wird man aufgefordert, bei einem exorbitant emotionalen Thema. Sie haben es hier mit MENSCHEN zu tun, nicht mit Maschinen, und sollte akzeptieren, dass diese emotional sind. Ich habe hier noch keine richtige Beleidigung gesehen, und trotzdem wird unterschwellig von der Moderation eine Stimmung verbreitet, dass man das Gefühl hat, man kann nicht sagen, was man denkt. Und das ist sehr antidemokratisch und freiheitsfeindlich MEINER MEINUNG NACH (Artikel 5 GG, der wohl auch auf dieser Seite gilt).

Anmerkung der Moderation: Hallo "Gast", vielen Dank für Ihre Anmerkung. Sie haben Recht, es ist bei einem emotionalen Thema nicht immer möglich, nur eine neutrale Sprache zu wählen. Dennoch kommt man am besten mit einander ins Gespräch, wenn man versucht respektvoll und höflich zu bleiben. Nicht nur Sie als Nutzer, auch die Adressaten im Bundesinnenministerium sind Menschen. Wir versuchen als Moderation auf Basis der für dieses Dialogangebot geltenden Regeln, ausgleichend zu wirken.

Die Anmerkungen der Moderation sind für jeden nachlesbar und können damit eingeordnet werden.

Da der Bereich "Ideen" für die Konkretisierung der Thesen gedacht ist, laden wir Sie ein, dieses Thema unter "Lob & Kritik" noch einmal einzustellen. Dort werden alle Anliegen zum Verfahren und zum Dialogprozess - auch die Arbeit der Moderation - thematisiert.

Mit freundlichen Grüßen, das Moderationsteam

Idee

Ich habe hierzu eine konkrete Handlungsempfehlung:

Dies ist eigentlich keine handlungsempfehlung sondern eher ein Kommentar zu den vielen negativen bewertungen hinsichtlich dieser spezifischen These. es ging hier darum "Anonymität und identifizierbarkeit" gegeneinander ABZUWÄGEN und einen gesellschaftlich und demokatischen austarierten Kompromiss zu finden, nicht dass eine auf dem schlachtaltar des anderen extrems zu ofpern. Zwischen totaler Anonymität und einem Überwachungsstaat wie in Orwells 1984 scheint bei den meisten Abstimmern hier keinerlei Kompromiss zu existieren. Das find eich traurig, und so gehen 80% der Kommentare leider an der eigentlichen These vorbei. Jetzt kommt doch noch ein Handlungsvorschlag: Wir müssen abwiegen, welche rechtsgüter es zu schützen geht, und die Identifikationsschranken hier entsprechend minimalinvasiv legen.es darf keine unnötige identifikation geben, und in manchen fällen ist auch GAR KEINE identifikaiton nötig, aber in manchen Fällen wird scon eine benögtigt. Ein besipiel aus der Kohlenstoffwelt: im in einer Videothek erwchseneninhalte auszuleihen brauche ich irgendwann einmal eine Altersverifiikation, und danach bekomme ich einen entpsrechenden Ausweis und darf auf Inhalte die meinem Alter entpsrechen, zugreifen. Bei der späteren Benutzung bin ich aber weitgehend anonym. Wer prüft das? Weder Staat noch Poliziei noch Finanzamt, sondern mit minimalem Aufwand der Videotekenbetrieber mit einem an einfachheit und Datenschutzsicherheit kaum zu überbietendem System: Minimialinvasivität.

Kommentare

Das Problem in der digitalen Welt liegt eher darin, dass es nicht bei der einfachen Prüfung ü18 ja/nein bleibt sondern, dass hierfür unnötiger Weise immer gerne auch Name, Adresse etc. nicht nur herangezogen sondern auch gespeichert werden.
Nicht nur Annonymität, sondern auch das vermeiden von unnötig erhobenen Daten halte ich für sehr wichtig.


Idee

Ich habe hierzu eine konkrete Handlungsempfehlung:

Der freie Bürger ist anonym, weil die Anonymität den Fortbestand seiner Freiheit schützt. Der freie Bürger entscheidet selbst wem er seinen Namen und seine Adresse nennt und die erste Lektion in Medienkompetenz ist, private Daten nicht zu freimütig preiszugeben. Eine Ausname sind Rechtsgeschäfte und auch dort sollte man nur die Daten preisgeben, die für dieses Rechtsgeschäft notwendig sind.

Kommentare

Der freie Bürger muss dem Polizisten keinen Ausweis zeigen, zumindest nicht in Deutschland. Denn hier gibt es lediglich die Pflicht einen Ausweis zu haben, nicht aber diesen ständig und immer mit zu führen.
Ausserdem wäre mir bisher kein Fall bekannt in dem die Polizei jemandem im Internet dazu auffordert seinen Namen zu nennen. Klingt aber irgendwie interessant ;)

@netzpol: Ja, aber eine automatisierte Überwachung würde eher dazu führen das nicht nur die Polizei, sonder nach und nach weitere Intressengruppen zugriff auf die Daten bekommen würden.

Der freie Bürger MUSS der Polizei aber seinen Namen nennen und seinen Ausweis zeigen, wenn ein konkreter Anlass dafür besteht. Warum sollte das im Internet nicht auch so sein?


Idee

Ich habe hierzu eine konkrete Handlungsempfehlung:

Die meisten dürften sich einig sein, daß Rechtssicherheit für alle einen Vorteil bringt. Und da ein System her muss, das nicht letztlich auch eine permanente Überwachung ermöglicht, sowie gerade in Zeiten des großen Sparens möglichst nichts kosten soll, empfehle ich signierte PGP/GPG Schlüssel. Diese Technik ist bereits vorhanden, sie ist sicher und in der GnuPG Variante nicht nur kostenlos, sondern sogar frei. Außerdem werden hierfür keine neuen Anschaffungen benötigt. Wer eine beglaubigte Signatur wünscht, geht mit einer auf CD gebrannten, oder USB-Stick kopierten öffentlichen Signatur aufs Einwohnermeldeamt und lässt sich dort den Schlüssel als ihm gehörend durch die Signatur der Behörde bestätigen.

Kommentare

Ich finde diesen Vorschlag großartig!! Kostengünstig und blitzschnell umzusetzen, auf freier Software basierend und sicher!

Wer möchte, kann sich so mit einem vom Einwohnermeldeamt unterschriebenen Schlüssel zweifelsfrei ausweisen. Und das Beste: Gleichzeitig wird auch noch die Möglichkeit der sicheren Verschlüsselung, quasi nebenbei, eingeführt, die Amtsgeschäfte über das Internet erst richtig attraktiv machen.

Cobi, Hut ab!


Idee

Ich habe hierzu eine konkrete Handlungsempfehlung:

Ohne frei wählbare Netz-Identität - unter Beibehaltung eines nicht zu unterschreitenden Maßes an Netzneutralität ggü. lokaler Jurisdiktion/Administration wird angesichts des desolaten Zustandes der dt. Gesellschaft das Netz vollständig unbenutzbar werden. Identifizierbarkeit als Angebot, nicht als Nutzungsbedingung!

Idee

Ich habe hierzu eine konkrete Handlungsempfehlung:

sollte man überlegen, anonyme und identifizierbare Bereiche (in Art eines neutralen TrustCenters) zu schaffen. So ist transparent, in welchen Bereichen man sich bewegt, bzw. Angebote gemacht werden. Dieses TrustCenter sollte ein öffentliches sein, d.h. nicht in Verantwortung eines Unternehmens oder des Staates (Kontrolle von verschiedenen Bereichen des öffentlichen Lebens).

Idee

Ich habe hierzu eine konkrete Handlungsempfehlung:

Niemand behauptet, dass eine schrankenlose Anonymität im Internet Sinn macht. Allerdings sollte Identifikation eine Opt-In Möglichkeit bleiben. Durch z.B. Postident- und PIN/TAN-Verfahren in Verbindung mit verschlüsselter Übertragung gibt es heute bereits gut funktionierende Prozeduren, sicheren Onlineverkehr ohne viel Trara abzuwickeln. Meine Handlungsempfehlung als IT Consultant: Lasst die Finger von weiteren unnötigen, teuren und potentiell unsicheren Neuentwicklungen. Internetausweis oder DE-Mail sind einfach nicht notwendig.

Contra

Contra

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich nicht zu, weil...

niemand läuft mit einem namensschild auf der straße herum. niemand ist gezwungen verträge im internet abzuschließen, wenn er das nicht möchte

Contra

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich nicht zu, weil...

Weil die bisherige Erfahrung mit "Anlässen für Identifizierung" zeigt, dass diese von Regierenden im Internet schon gesehen werden, wo es offline komplett abwegig wäre eine solche zu verlangen.

Contra

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich nicht zu, weil...

"Der freie Bürger zeigt sein Gesicht, nennt seinen Namen, hat eine Adresse. Gleichzeitig sind wir es gewohnt, im Alltag grundsätzlich unbeobachtet zu handeln. Beides muss auch im Internet normal bleiben." - Das ist aber politisch nicht gewollt, div. Daten werden schon heute staatlich begründet gesammelt und gespeichert, freie Meinungsäußerung und Entfaltung eingeschränkt. Für die politische Willensbildung ist es wichtig, sich informieren und diskutieren zu können, ohne sich beobachtet oder verfolgt zu fühlen. Authentizität im Internet darf nicht zu Lasten der Anonymität gehen und nicht durch erkennungsdienstliche Behandlung erkauft werden. Die vermehrten Beschlagnahmen von Computern, die Anonymisierungsdienste betreiben, sind zu beenden. Dies gilt umso mehr, da Menschen aus nicht-demokratischen Staaten auf die Bereitstellung solcher Dienste angewiesen sind. Datenverschlüsselung als Mittel zum informationellen Selbstschutz ist ein Grundrecht und darf nicht beschnitten werden. Für den Staat muß eine rigide Datensparsamkeitsregelung gelten. Daten, die nicht objektiv gebraucht werden, dürfen nicht erhoben werden. Anfallende Daten sind unverzüglich zu löschen, wenn kein Speicherzweck belegt werden kann. Datenmissbrauch sollte endlich mit empfindlichen Strafen bewehrt werden.

Contra

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich nicht zu, weil...

ja, ja nur her mit den IPs....und jeder zeigt mal so eben jeden an....

Contra

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich nicht zu, weil...

es im Internet keine schrankenlose Anonymität gibt und ich auch im privaten Leben nicht mit einem Schild um den Hals durch die Straße laufe auf dem mein Name, meine Adresse, mein Geburtsdatum steht.

Contra

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich nicht zu, weil...

Annonymität sollte in jedem Fall geboten sein. Denn genau das macht das Internet aus. Deshalb ist es das was es heute ist. Sollte so etwas gesetzlich(eventuell Weltweit) umgesetzt werden würde das Internet innerhalb von Monaten kaputt gehen. Dafür würde das Darknet boomen. Egal wie sehr die Politik es versucht: Es wird immer Menschen geben, die für Freiheit kämpfen. Aufgabe der Annonymität im Internet würde das Ende der Freiheit bedeuten. Außerdem ist heute schon jeder eindeutig identifizierbar. Dies nicht zu sein beherrscht wahrscheinlich 1-2% der Internetgemeinde, was diese ganze Sache zusätzlich noch überflüssig macht. Preisgabe der Identität sollte IMMER über Behörden und Richter gehen!

Contra

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich nicht zu, weil...

das die freie Meinungsäußerung wirksam behindert und ich bei Rechtsgeschäften meine Identität ohnehin preisgeben muss.

Contra

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich nicht zu, weil...

schwammige Allgemeinaussagen... Jeder Nutzer muss Anonym bleiben bis es für den Vorgang notwendig ist Daten preis zu geben. Sobald Abgewägt werden muss, werden zu viele Daten erhoben. Sobald wir dort angekommen sind, ist es nicht mehr weit zu einer Welt in der der Staat alles über sein Bürger weiß, der Bürger aber nichts über seinen Staat.

Contra

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich nicht zu, weil...

Vorratsdatenspeicherung stellt eine verdachtsunabhängige Speicherung persönlicher Daten dar. Diese Maßnahme stellt alle Bürger unter Generalverdacht. Dies ist nicht nur Verfassungswidrig sondern höhlt auch unsere Demokratie weiter aus. Unsere freie Presse, das Gesundheitswesen, seelsorgerische Angebote und auch politische Organisationen können sich dem Internet heutzutage nicht mehr entziehen. Eine Speicherung der in diesen Bereichen anfallenden Daten hätte katastrophale Folgen. Der einfache Zugriff auf Verbindungsdaten von Journalisten wäre katastrophal, da hiermit der Informantenschutz hinfällig ist. Es ist bereits heute Möglich bei _konkretem Verdacht_ Anschlüsse zu überwachen. Auch rechtssichere Geschäfte sind durch geeignete Maßnahmen bereits heute Möglich. Ich sehe keine Notwendigkeit für eine verdachtsunabhängige Datenspeicherung, viel mehr erwachsen daraus erhebliche Gefahren.

Contra

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich nicht zu, weil...

anonymität geht vor.

Contra

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich nicht zu, weil...

Es keinen Unterschied von öffentlichem Leben zum Internet geben sollte. Wenn ich im öffentlichen Leben meine Daten nicht Angebe, weiss Sie auch keiner. Genau so sollte es im Internet sein. Eine Vorratsdatenspeicherung würde alle Daten sammeln. Das wär Prinzipiell wie bei Big Brother überall Kameras die genau Dokumentieren wer, wann, welchen Schritt macht.

Contra

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich nicht zu, weil...

ich im öffentlichen Raum immer anonym bin, es sei denn ich identifiziere mich aktiv, indem ich z.B. meinen Ausweis vorlege, mit meiner Kreditkarte bezahle, etc. Diese Möglichkeit möchte ich auch im Netz behalten.

Contra

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich nicht zu, weil...

Dies wiederspricht dem freiheitlichem Grundgedanken! Allein schon die Erfaßung von Käuferverhalten, als auch Surfverhalten sind meines Erachtens ein nicht annehmbarer Eingriff in die Privatsphäre. Es muß jedem selbst überlassen sein, wann und wo er wie seine echte Identität zu erkennen gibt!

Contra

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich nicht zu, weil...

... eine grenzenlose Anonymität der staatlichen Zensur entgegenwirkt, jeder kann schließlich den Staat und die Regierung kritisieren, ohne Strafe in der realen Welt befürchten zu müssen. Deshalb brauchen wir Anonymität, um die Demokratie zu sichern!

Contra

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich nicht zu, weil...

es muss eine schrankenlose Anonymität geben. In der der einzelne entscheidet ob und unter welchen Bedingungnen er wieviel von diese aufgibt.

Contra

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich nicht zu, weil...

Die aktuellen Regeln sind ausreichend. Versandhäuser haben bei der Kaatalogbestellung noch weniger Möglichkeiten eine Identität zu prüfen.

Contra

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich nicht zu, weil...

es eine schrankenlose Anonymität geben muss. Letztendlich geht es niemanden etwas an wo ich mich im Netz bewege und wo nicht. Das ich in einem rechtsverbindlichen Geschäftsvorgang auch im Netz meine Anonymität aufgeben muss ergibt sich von selbst und ist mit den meisten bekannten Schutzverfahren auch bedenkenlos möglich. Wichtig bleibt aber: Ich entscheide wann ich den Schutz der Anonymität verlasse!

Contra

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich nicht zu, weil...

ich erwarte ein klares recht auf anonymität. So wie ich es bei der landtagswahl in der wahlkabine habe oder bei der demo auf der strasse oder dem einkauf in der fußgängerzone. Gerade in der kommunikation mit dem staat ist in 99,99 prozent der fälle KEINE offenlegung der person fachlich geboten. Dann sollte sie auch nicht abgefragt werden. Die tendenz ist aktuell, viel zu viele daten zu erheben, gerade bei fragen der online bürgerbeteiligung. Bürger müssen eine anonyme meinung haben dürfen. Das internet darf hier nicht strenger reguliert werden als die strasse.

Contra

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich nicht zu, weil...

Mit dem ersten Glied ist die Kette geschmiedet. Ein "Bisschen" Anonymität gibt es genausowenig, wie ein "Bisschen" schwanger. Identifizierbarkeit führt zwangsläufig zur Bespitzelung, wenn nicht durch den Staat, dann durch die Wirtschaft, wenn nicht durch die Wirtschaft, dann durch Kriminelle. (Zur Erinnerung: "Kriminelle" sind die, die sich von Gesetzen bzw. Verboten *nicht* abhalten lassen)

Contra

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich nicht zu, weil...

ich die relative Anonymität als wichtigen Wert des Internets empfinde. Rechtsgeschäfte werden bereits heute, gesichert, mit bestehenden Verfahren, rechtssicher über das Internet durchgeführt. Außerdem gibt es bereits einen funktionierenden Jugendschutz. Zugänge können und dürfen bereits bei bestehendem Verdacht überwacht werden dies halte ich für sinnvoll und ausrechend. Weitere Mechanismen halte ich nicht für erforderlich. Ich halte sie für schädlich.

Neutral

Neutral

Ich habe zu dieser Aussage eine neutrale Einstellung

Hauptsache die Grundrechte werden gewahrt.

Neutral

Ich habe zu dieser Aussage eine neutrale Einstellung

Im Text wird nicht klar genug gesagt, daß diese Maßstäbe nicht nur für User gelten müssen, sondern auch für Dienstanbieter. Regulatorien sind bisher m.E. zu stark auf die Reglementierung der User konzentriert, die Diensterbringer müssen ebenso in den Fokus. Nicht nur die Urheber von Internet-Stalking zum Beispiel muss man feststellen können, sondern auch die Urheber der leider alltäglichen SPAM und Betrüger-Mail-Massen. Bisher lässt es der Staat leider viel zu oft zu, dass Freiheitsrechte der Einzelnen eingeschränkt werden, aber eine heilige Gewerbefreiheit trotz Missbrauch geschützt wird.

Neutral

Ich habe zu dieser Aussage eine neutrale Einstellung

Ich denke, die relevante Unterteilung bei der Frage nach der Anonymität ist nicht nach "privat, sozial oder öffentlich", sondern auf der Verkehrsebene und auf der Kommunikationsebene: 1. Anonymität auf der Verkehrsebene bedeutet, dass Internetzugangsanbieter sowie Diensteanbeiter keine personalisierten Nutzungsprotokolle erstellen - also z.B. keine Vorratsdatenspeicherung. Diese Anonymität ist vorraussetzung für einen freien Umgang mit dem Internet. Außerhalb des Internets werden ja auch keine Bewegungsprofile erstellt (zynische Bemerkung: Außer man hat ein Mobiltelefon oder man fährt auf der Autobahn). Eine allgemeine Überwachung unverdächtiger Kommunikation führt zu Selbstzensur. 2. Die Anonymität auf der Kommunikationsebene ist die Anonymität mit der ich zum Beispiel Kommentare auf Internetseiten abgeben. Hier muss natürlich auch heute schon gelegentlich die Anonymität aufgegeben werden - zum Beispiel zum Zwecke des Online-Einkaufes. Hier wählt aber jeder Nutzer, ob und wann er gegenüber wem seine Anonymität aufgibt. Die Unternehmen haben hier auch schon recht gute Mechanismen gefunden, um sich des Gegenübers sicher zu sein. Auch auf Anonymität verzichten muss derjenige, der ein eigenes Webangebot betreibt. Wer die digitale Öffentlichkeit nutzen will, muss natürlich mit seinem Namen dafür stehen. Wer das nicht will, muss die Dienste andere Anbieter nutzen. Wer also kein Blog unter dem eigenen Namen betreiben will, kann zu einem Bloganbieter gehen.

Neutral

Ich habe zu dieser Aussage eine neutrale Einstellung

Ich denke das Transparenz die Zukunft ist. [Religiös angemerkt: Wahrscheinlich schon die Gegenwart!] Das heißt bei politischen Entscheidungen werden untransparente Teilnehmer eine geringeren Einfluss haben. Wobei ein "Starke Meinnungen" transparent oder untransparent, immer Einfluss haben werden.

Neutral

Ich habe zu dieser Aussage eine neutrale Einstellung

die aktuellen Möglichkeiten zur Identifizierung reichen aus.

Neutral

Ich habe zu dieser Aussage eine neutrale Einstellung

Das klingt grundsätzlich gut, wenn mir nicht noch der Schock der Zensur unter dem Dreckmäntelchen (ja, das ist kein Schreibfehler) der Kinderpornografie in den Knochen stecken würde. Von daher - Ihr versteht es nicht also könnt Ihr es eh nicht kontrollieren. Lasst euch beraten, tut Ihr mit unseren Steuergeldern doch sonst auch immer bei jedem Dreck zu überteuerten Honoraren!

Anmerkung der Moderation: Hallo "Gast", bitte argumentieren Sie auf sachlicher Ebene und beachten Sie die Regeln zu diesem Dialog. Vielen Dank.

Mit freundlichen Grüßen, das Moderationsteam

Neutral

Ich habe zu dieser Aussage eine neutrale Einstellung

Ich denke Anonymität sollte im Netz möglich sein. Das läuft der Strafverfolgung entgegen, ist mir klar. Aber ich denke die freie, anonyme Netzpräsenz birgt auch viele Chancen für die reale Demokratie. Das gilt gerade für Menschen, die unbequemes zu sagen haben.

Neutral

Ich habe zu dieser Aussage eine neutrale Einstellung

ich nicht recht weiß, wie ich die These verstehen soll. Wenn gemeint ist, dass es bei jedem Vorgang im Netz erst einmal die prinzipielle Möglichkeit geben soll, dass die Beteiligten identifiziert werden, dann lehne ich sie ab. Die Möglichkeit zu echter anonymer Kommunikation muss für einen freien Meinungs- und Informationsaustausch im Prinzip bestehen. Staatlich vorgegeben sollte eine Identifikation allenfalls für rechtsverbindliche Erklärungen sein (mit der einzigen Folge, dass das Geschäft sonst eben nicht gültig oder nicht einklagbar ist). Oder soll es den Beteiligten überlassen sein, ob sie eine Identifikation verlangen? Das fände ich gut. Neben anonymen Kommunikationsmöglichkeiten sollte es auch solche geben, bei denen ich weiß, wer meine Gesprächspartner sind.

Neutral

Ich habe zu dieser Aussage eine neutrale Einstellung

Ich finde es schwierig, wenn der Absatz mit "Der freie Bürger zeigt sein Gesicht, nennt seinen Namen, hat eine Adresse." beginnt. Der freie Bürger hat v.a. die Möglichkeit, sich frei umzusehen und Informationen zu sammlen, ohne sich ausweisen zu müssen. Einen Ausweis können wir mit uns tragen oder nicht, aber niemand würde (nochmal) auf die Idee kommen, Menschen mit Identifikationsnummern zu tätowieren. Es muss der spielerische/freie Charakter des Netzes gewährleistet bleiben. In keinem Fall darf man zur Netzbenutzung verpflichtet sein auch nur *potenziell* nachweisbar zu sein. Dies muss immer nur dann sicher gestellt werden, wenn man Rechtsgeschäfte eingeht (wie es derzeit schon der Fall ist). Ich kann derzeit jederzeit das Netz nutzen, ohne, dass jemand weiß, wer ich bin. Das gibt mir Freiheit mich zu informieren, auch über Themen, die definitiv privat sind (z.B. Psychotherapeutische Beratungen, etc.). Diese Möglichkeit ist für die Erhaltung und Förderung einer freien, kreativen Gesellschaft unabdingbar.

Neutral

Ich habe zu dieser Aussage eine neutrale Einstellung

Nur dann Pro, wenn damit keine "Vorratsdatenspeicherung" gemeint ist. Grundsätzlich sollte die Anonymität im Netz der Normalzustand sein, der absolut geltende Normalzustand. Und nur in besonderen Fällen, wie Rechtsgeschäfte, soll der Nutzer mit bewusster Zustimmung aus der Anonymität treten. Das gilt aber, wie in einem vorherigem Kommentar von mark 22.06.2010 03:06 Uhr festgestellt, ja bereits heute.

Neutral

Ich habe zu dieser Aussage eine neutrale Einstellung

Ja ich stimme grundsätzlich zu insbesondere bei Rechtgeschäften, also genau dann wenn der Anwender aktiv der Indentifizierbarkeit zustimmt.

Neutral

Ich habe zu dieser Aussage eine neutrale Einstellung

Pro solange Rechtsverkehr und Geschäftsabschlüsse betroffen sind. Für private Meinungsäusserung Contra.

Neutral

Ich habe zu dieser Aussage eine neutrale Einstellung

Da ich nicht meine Meinung zu allen 14 Thesen schreiben kann werde ich das nun einfach mal bei dieser These machen: Beim lesen der Thesen kann ich jeder einzelnen an sich zustimmen, aber das Problem dabei ist, dass jemand anders diesselbe These ein wenig anders auslegen kann - so dass ich nichtmehr zustimme. Deswegen bleibt meine Einstellung zu dieser Aussage auch neutral - weil es eine Aussage ist die man Auslegen kann wie man möchte. Diese These hier als Beispiel: Ich stimme zu, dass es bestimmte Bereiche des Internets gibt in denen eine eindeutige Identifikation nötig ist und gleichzeitig Stimme ich zu, dass man sich im Internet, wie im Alltag, grundsätzlich unbeobachtet bleiben möchte. Das ganze kann man nun auf eine Weise auslegen, dass es nötig sein wird einen "Internetausweis" zu haben mit dem man sich eindeutig identifiziert oder aber so, dass die Anbieter in Eigenverantwortung (s. These 4) den Nutzern eine Identifikationsmöglichkeit geben. Ich sehe gerade an der Stelle einfach keinen Handlungsbedarf - Oder gibt es ernsthafte Probleme beim Warenkauf im Internet? (ebay, amazon & andere)

Pro

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

Anonymität zu schlechten Manieren verleitet. Im normalen Leben ist es ja meist auch nicht üblich, vermummt herumzulaufen. Wer abwägt, schließt Anonymität ja auch nicht aus.

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

das Netz bisher zu oft zu einem rechtfreien Raum wird, in dem manche Menschen ihren heimlichen Gelüsten frönen. Z.B. würden dadurch Kinder mehr geschützt und der ganze Porno-Bereich wäre auch nicht mehr so überlaufen, außerdem wäre der illegale Handel mit Musik und Filmen etc. einschränkbar. Das würde unserer Gesellschaft und unseren Kindern gut tun.

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

Stimme dieser Aussage zu obwohl es schon oft Unterschiede zwischen Theorie und Praxis gegeben hat.

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

das Internet kein rechtsfreier Raum ist und ein verantwortungsvollerer Umgang mit dem Netz realisiert werden kann, wenn die Spielregeln hinsichtlich Anonymität genauer definiert werden.

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

...es nötig ist, im Zweifelsfall einen "Schuldigen" oder "Übeltäter" auch zur Verantwortung ziehen zu können. Ich als Nutzer würde mich schlichtweg sicherer fühlen, wenn ich weiß, dass ein Handelspartner nicht einfach von der Bildfläche verschwinden kann. Auch würde sowas hoffentlich bei einigen Leuten dazu führen, dass sie ihr Herz nicht derart auf der Zunge tragen sondern ihre Meinung mit etwas mehr Bedacht äußerten. Das Internet soll nicht zum Wilden Westen des 21. Jahrhunderts werden.

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

Die Anonymität öffnet Tür und Tor für Straftaten im Netzt. Wenn mich keiner kennt muss ich die Dinge die ich tue auch nicht verantworten. Es muss nur klar geregelt sein was "gegen mich" verwendet werden darf.

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

schrankenlose Anonymität darf es nicht geben

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

Passive Nutzung des Netzes muss anonym bleiben können - aber sobald ich in konkrete Handlung trete, ist es notwendig, dafür auch gerade stehen zu müssen. Das Abkoppeln des Internets von den Gegebenheiten der Realen Welt entspricht nicht der Realität - daher müssen auch im Netz die gleichen Werte gelten: Sobald ich eine aktive Handlung setze, mit der ich andere tangieren kann, muss ich auch in Kauf nehmen, dass ich selbst auffindbar bin.

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

Es ist fair, dass sich Internetnutzer für die Dinge die sie von sich geben identifizieren. Die sogenannt Anonymität verhilft einer kleiner Minderheit zu oft rücksichtslosen Verhalten. Im Straßenverkehr gibt es ja auch Mummernschilder.

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

ich hoffe, dass diese Verhältnismäßigkeit eingehalten bleibt

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

Identifikation schafft Verantwortung!

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

ohne Identifizierbarkeit rechtswidrig handelnder Internetuser deren Opfer rechtlos gestellt würden. Damit ginge nicht nur der Anspruch des Staates auf Durchsetzung seiner Rechtsordnung verloren, sondern zugleich auch Werte, deren Schutz diese Rechtsordnung dient und auf deren Erhalt der Staat angewiesen ist. Bei verhältnismäßiger Ausgestaltung - z.B. durch Richtervorbehalte - ist mit dem Prinzip der Identifizierbarkeit kein Verlust auf schützenswerte Anonymität verbunden. Identifizierbarkeit darf von der Internetcommunity nicht mit Identifizierung verbunden werden. Deswegen sollten Plattformen wie Wikileaks oder Humanrightswatch auch die Möglichkeit behalten, ihren Nutzern absoluten Schutz vor Deanonymisierung zu bieten - wenn die Plattformbetreiber an ihrer Stelle die Haftung für eingestellte Inhalte übernehmen.

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

ich im Gegensatz zu vielen bisherigen Kommentaren eine Diskussion über Anonymität im Netz nicht schädlich finde. Die Furcht Einzelner vor einem "Orwell-Szenario" halte ich persönlich zwar für übertrieben; sie sollte jedoch ernst genommen werden und vielleicht lieber mit klaren Fakten begegnet werden, als mit dem Reden vom Handeln nach dem "Verhältnismäßigkeitsgrundsatz" - allerdings ist das im Rahmen dieser Thesen wohl nicht anders möglich. Private, soziale und öffentliche "Bereiche" lassen sich im Internet wohl ebensowenig voneinander abgrenzen und getrennt lösen wie im Straßenverkehr, der sich gerade im Gegenteil durch eine Vermischung dieser drei Bereiche auszeichnet. Genau wie auf den Straßen wird es aber auch in Bezug auf das Internet möglich sein, ein paar Regeln zu entwickeln, die von den meisten Nutzern als akzeptabel empfunden werden. Hierzu eine differenzierte Abwägung von Anonymität und Identifizierung von vornherein pauschal zu verurteilen ist m.E. selbst wenn man eine "Überwachung" befürchtet, nicht wirklich sinnvoll.

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

es tatsächlich im Internet keine schrankenlose Anonymität geben darf. Aber es muss sichergestellt sein, dass Auskünfte zu IP-Adressen NUR an die Polizei und natürlich NUR bei der Verfolgung von Straftaten herausgegeben werden dürfen. Dafür dürften auch nur Inhaber der IP-Adressen gespeichert werden, nicht wer wann wem welche eMail geschickt hat, welche URLs aufgerufen wurden, usw. Der Staat hat hier mit der viel zu umfangreichen Vorratsdatenspeicherung einiges an Vertrauen verspielt und sollte sich auch um Zweckentfremdung der IP-Abfragen durch Abmahnanwälte kümmern, das v.a. das auf großes Missfallen stößt.

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

sie solange richtig ist, wie "Verhältnismäßigkeit", "Zweck" und "Anlass" freiheitlich definiert werden. Ich kann aber verstehen, dass diese interpretierbaren Begriffe ein Grund sein können, auf diese These auch ein "Contra" zu geben. Leider zeigen diverse Missbrauchsversuche der Begriffe "Verhältnismäßigkeit", "Zweck" und "Anlass" in der jüngeren Vergangenheit, das Grund zur Skepsis und zur Vorsicht besteht. Gleichwohl - die These findet in der oben beschriebenen Form grundsätzlich meine Zustimmung.

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

Anonymität um jeden Preis ist Anarchie. Die Gleichsetzung von Freiheit und Anonymität ist Unfug. Wenn ich mit dem Auto unterwegs bin, hab ich ein Kennzeichen dran und kann trotzdem fahren, wohin ich will. Aber ich muss mich an die StVO halten. Ohne Beachtung der Verkehrsregeln würde auf den Straßen das Recht des Stärkeren und Schnelleren gelten. Ich wehre mich dagegen, dass unter dem Deckmantel eines falsch verstandenen Datenschutzes Kriminelle andere Internet-User abzocken, beleidigen und verleumden können, ohne Konsequenzen befürchten zu müssen. Wer etwas zu sagen hat, sollte das, wie auf der Straße auch, dem anderen offen ins Gesicht sagen und auch die Antwort ertragen. Ich verlange auch für das Internet die Möglichkeit, Straftäter zu verfolgen, damit dieses Medium nicht zu einem kriminellen Sumpf verkommt. Mein Wunsch: kein Schutz für Kriminelle, sondern Schutz für die anständigen User !

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

Es gibt leider reichlich destruktive Elemente, die einen blog leicht "killen" können. Und dies ohne ein erkennbares legitimes Anliegen. Das ist leider keine Seltenheit! Hier muss es eine Hürde geben. Ein einfaches!!!! Hausrecht des Seiteninhabers.

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

... bei einer "Letztanonymität" von Nutzern das Internet in der Tat letztendlich ein quasi-rechts-durchsetzungsfreier Raum wäre. Es gibt derzeit schon zuviele Parteien, die genau diese rechtslücken ausnutzen.

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

Kann ich nur zustimmen. Kein Vertrag ohne Identifizierung.

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

wir echt eine neue Ehrlichkeitskultur brauchen. Warum denn nicht? Anonymität? Warum? Wenn der Staat nur im Notfall Zugriff darauf hat, ist doch alles gut. Ich möchte wissen, wer mir im Netz gegenüber steht ...

Alle

Contra

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich nicht zu, weil...

niemand läuft mit einem namensschild auf der straße herum. niemand ist gezwungen verträge im internet abzuschließen, wenn er das nicht möchte

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

Anonymität zu schlechten Manieren verleitet. Im normalen Leben ist es ja meist auch nicht üblich, vermummt herumzulaufen. Wer abwägt, schließt Anonymität ja auch nicht aus.

Neutral

Ich habe zu dieser Aussage eine neutrale Einstellung

Hauptsache die Grundrechte werden gewahrt.

Idee

Ich habe hierzu eine konkrete Handlungsempfehlung:

Eine eindeutige Identifizierung ähnlich des Nummernschilds im Straßenverkehrs wäre sinnvoll, damit man Verbrecher ermitteln und verfolgen kann. Andererseits würde niemand in seiner Privatsphäre gestört, denn auch das Nummernschild enthält keine sensiblen Daten.

Neutral

Ich habe zu dieser Aussage eine neutrale Einstellung

Im Text wird nicht klar genug gesagt, daß diese Maßstäbe nicht nur für User gelten müssen, sondern auch für Dienstanbieter. Regulatorien sind bisher m.E. zu stark auf die Reglementierung der User konzentriert, die Diensterbringer müssen ebenso in den Fokus. Nicht nur die Urheber von Internet-Stalking zum Beispiel muss man feststellen können, sondern auch die Urheber der leider alltäglichen SPAM und Betrüger-Mail-Massen. Bisher lässt es der Staat leider viel zu oft zu, dass Freiheitsrechte der Einzelnen eingeschränkt werden, aber eine heilige Gewerbefreiheit trotz Missbrauch geschützt wird.

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

das Netz bisher zu oft zu einem rechtfreien Raum wird, in dem manche Menschen ihren heimlichen Gelüsten frönen. Z.B. würden dadurch Kinder mehr geschützt und der ganze Porno-Bereich wäre auch nicht mehr so überlaufen, außerdem wäre der illegale Handel mit Musik und Filmen etc. einschränkbar. Das würde unserer Gesellschaft und unseren Kindern gut tun.

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

Stimme dieser Aussage zu obwohl es schon oft Unterschiede zwischen Theorie und Praxis gegeben hat.

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

das Internet kein rechtsfreier Raum ist und ein verantwortungsvollerer Umgang mit dem Netz realisiert werden kann, wenn die Spielregeln hinsichtlich Anonymität genauer definiert werden.

Contra

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich nicht zu, weil...

Weil die bisherige Erfahrung mit "Anlässen für Identifizierung" zeigt, dass diese von Regierenden im Internet schon gesehen werden, wo es offline komplett abwegig wäre eine solche zu verlangen.

Contra

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich nicht zu, weil...

"Der freie Bürger zeigt sein Gesicht, nennt seinen Namen, hat eine Adresse. Gleichzeitig sind wir es gewohnt, im Alltag grundsätzlich unbeobachtet zu handeln. Beides muss auch im Internet normal bleiben." - Das ist aber politisch nicht gewollt, div. Daten werden schon heute staatlich begründet gesammelt und gespeichert, freie Meinungsäußerung und Entfaltung eingeschränkt. Für die politische Willensbildung ist es wichtig, sich informieren und diskutieren zu können, ohne sich beobachtet oder verfolgt zu fühlen. Authentizität im Internet darf nicht zu Lasten der Anonymität gehen und nicht durch erkennungsdienstliche Behandlung erkauft werden. Die vermehrten Beschlagnahmen von Computern, die Anonymisierungsdienste betreiben, sind zu beenden. Dies gilt umso mehr, da Menschen aus nicht-demokratischen Staaten auf die Bereitstellung solcher Dienste angewiesen sind. Datenverschlüsselung als Mittel zum informationellen Selbstschutz ist ein Grundrecht und darf nicht beschnitten werden. Für den Staat muß eine rigide Datensparsamkeitsregelung gelten. Daten, die nicht objektiv gebraucht werden, dürfen nicht erhoben werden. Anfallende Daten sind unverzüglich zu löschen, wenn kein Speicherzweck belegt werden kann. Datenmissbrauch sollte endlich mit empfindlichen Strafen bewehrt werden.

Contra

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich nicht zu, weil...

ja, ja nur her mit den IPs....und jeder zeigt mal so eben jeden an....

Contra

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich nicht zu, weil...

es im Internet keine schrankenlose Anonymität gibt und ich auch im privaten Leben nicht mit einem Schild um den Hals durch die Straße laufe auf dem mein Name, meine Adresse, mein Geburtsdatum steht.

Contra

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich nicht zu, weil...

Annonymität sollte in jedem Fall geboten sein. Denn genau das macht das Internet aus. Deshalb ist es das was es heute ist. Sollte so etwas gesetzlich(eventuell Weltweit) umgesetzt werden würde das Internet innerhalb von Monaten kaputt gehen. Dafür würde das Darknet boomen. Egal wie sehr die Politik es versucht: Es wird immer Menschen geben, die für Freiheit kämpfen. Aufgabe der Annonymität im Internet würde das Ende der Freiheit bedeuten. Außerdem ist heute schon jeder eindeutig identifizierbar. Dies nicht zu sein beherrscht wahrscheinlich 1-2% der Internetgemeinde, was diese ganze Sache zusätzlich noch überflüssig macht. Preisgabe der Identität sollte IMMER über Behörden und Richter gehen!

Contra

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich nicht zu, weil...

das die freie Meinungsäußerung wirksam behindert und ich bei Rechtsgeschäften meine Identität ohnehin preisgeben muss.

Contra

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich nicht zu, weil...

schwammige Allgemeinaussagen... Jeder Nutzer muss Anonym bleiben bis es für den Vorgang notwendig ist Daten preis zu geben. Sobald Abgewägt werden muss, werden zu viele Daten erhoben. Sobald wir dort angekommen sind, ist es nicht mehr weit zu einer Welt in der der Staat alles über sein Bürger weiß, der Bürger aber nichts über seinen Staat.

Contra

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich nicht zu, weil...

Vorratsdatenspeicherung stellt eine verdachtsunabhängige Speicherung persönlicher Daten dar. Diese Maßnahme stellt alle Bürger unter Generalverdacht. Dies ist nicht nur Verfassungswidrig sondern höhlt auch unsere Demokratie weiter aus. Unsere freie Presse, das Gesundheitswesen, seelsorgerische Angebote und auch politische Organisationen können sich dem Internet heutzutage nicht mehr entziehen. Eine Speicherung der in diesen Bereichen anfallenden Daten hätte katastrophale Folgen. Der einfache Zugriff auf Verbindungsdaten von Journalisten wäre katastrophal, da hiermit der Informantenschutz hinfällig ist. Es ist bereits heute Möglich bei _konkretem Verdacht_ Anschlüsse zu überwachen. Auch rechtssichere Geschäfte sind durch geeignete Maßnahmen bereits heute Möglich. Ich sehe keine Notwendigkeit für eine verdachtsunabhängige Datenspeicherung, viel mehr erwachsen daraus erhebliche Gefahren.

Contra

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich nicht zu, weil...

anonymität geht vor.

Idee

Ich habe hierzu eine konkrete Handlungsempfehlung:

Ich fände es gut, wenn es eine öffentliche "Internet-Mediationsstelle" gäbe. In begründeten Fällen soll diese die Anonymität aufheben können. Sie soll bewusst nicht bei der Justiz angesiedelt sein, sondern als Mediator fungieren. Außerdem wäre es Ihre Aufgabe, Vorschläge für die Weiterentwicklung des "Internetrechts" zu entwickeln.

Contra

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich nicht zu, weil...

Es keinen Unterschied von öffentlichem Leben zum Internet geben sollte. Wenn ich im öffentlichen Leben meine Daten nicht Angebe, weiss Sie auch keiner. Genau so sollte es im Internet sein. Eine Vorratsdatenspeicherung würde alle Daten sammeln. Das wär Prinzipiell wie bei Big Brother überall Kameras die genau Dokumentieren wer, wann, welchen Schritt macht.

Neutral

Ich habe zu dieser Aussage eine neutrale Einstellung

Ich denke, die relevante Unterteilung bei der Frage nach der Anonymität ist nicht nach "privat, sozial oder öffentlich", sondern auf der Verkehrsebene und auf der Kommunikationsebene: 1. Anonymität auf der Verkehrsebene bedeutet, dass Internetzugangsanbieter sowie Diensteanbeiter keine personalisierten Nutzungsprotokolle erstellen - also z.B. keine Vorratsdatenspeicherung. Diese Anonymität ist vorraussetzung für einen freien Umgang mit dem Internet. Außerhalb des Internets werden ja auch keine Bewegungsprofile erstellt (zynische Bemerkung: Außer man hat ein Mobiltelefon oder man fährt auf der Autobahn). Eine allgemeine Überwachung unverdächtiger Kommunikation führt zu Selbstzensur. 2. Die Anonymität auf der Kommunikationsebene ist die Anonymität mit der ich zum Beispiel Kommentare auf Internetseiten abgeben. Hier muss natürlich auch heute schon gelegentlich die Anonymität aufgegeben werden - zum Beispiel zum Zwecke des Online-Einkaufes. Hier wählt aber jeder Nutzer, ob und wann er gegenüber wem seine Anonymität aufgibt. Die Unternehmen haben hier auch schon recht gute Mechanismen gefunden, um sich des Gegenübers sicher zu sein. Auch auf Anonymität verzichten muss derjenige, der ein eigenes Webangebot betreibt. Wer die digitale Öffentlichkeit nutzen will, muss natürlich mit seinem Namen dafür stehen. Wer das nicht will, muss die Dienste andere Anbieter nutzen. Wer also kein Blog unter dem eigenen Namen betreiben will, kann zu einem Bloganbieter gehen.

nach oben