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Staatliche Grundversorgung sicherstellen

Das Internet ist eine Basisinfrastruktur unseres Zusammenlebens geworden. Der Staat hat eine Verantwortung dafür, dass das Internet flächendeckend zur Verfügung steht und sichere Basisdienste bereitgestellt werden. Datensicherheit ist eine zentrale Herausforderung für die Zukunft. Bei der Wahl der regulatorischen Mittel und der Festlegung der konkreten Anforderungen sollte der Staat allerdings mit Augenmaß agieren, um die Innovation und Entwicklungsoffenheit des Internets nicht zu gefährden.


Das sagen andere:

Idee

Idee

Ich habe hierzu eine konkrete Handlungsempfehlung:

Ein Teil der Urheberrechtsverletzungen über Filesharing und Downloadplattformen liesse sich umgehen, wenn öffentliche Angebote im Online-Bereich von Bibliotheken wesentlich schneller umgesetzt würden und inhaltlich besser ausgestattet wären.

Idee

Ich habe hierzu eine konkrete Handlungsempfehlung:

staatlich angestellte bastler die auf den reststoffhoefen aus den massenweise entsorgten pc-bauteilen rechner zusammenbasteln die kostenlos an harz IV empfaenger vom amt ausgegeben werden. schafft arbeitsplaetze bei den bastlern und gibt auch armen menschen die chance am digitalen leben teilzunehmen (wenn auch unter linux um die kosten klein zu halten) + schont die umwelt (weniger e-schrott) + fuehrt bereits bezahlte ware einer sinnvollen verwertung zu, was das volksvermoegen steigert. und im naechsten schritt staatlich gesponserte flarate umts-sticks fuer die rechnereigner. durch den wettbewerb der provider duerfte der staat einen guten rabatt fuer die erwartete gigantische kundenbasis aushandeln koennen. mit dem zu erwartenden eintritt in den arbeitsmarkt darf der pc behalten werden, die flatrate faellt weg. und wer menschen helfen will denen es immernoch schlecht geht, gibt seinen rechner einfach zurueck und kauft sich von seinem gehalt einen neuen. die kosten/nutzen bilanz dieses vorschlages wuerde mich interessieren, aber ich bin guter dinge das es (auf mehreren ebenen) mehr bringt als kostet.

Idee

Ich habe hierzu eine konkrete Handlungsempfehlung:

ich finde es interessant, zu beobachten, welch große Mühe der vielbeschworene »Markt« mit der Breitband-Versorgung der ländlichen Regionen hat. Sollte die hochgelobte Privatisierung der Telekommunikation tatsächlich nicht viel mehr leisten können als mit Steuern aufgebaute Infrastruktur den Bürgern zurückzuverkaufen? Brauchen wir wieder eine »Bundespost,« um aus dem privatwirtschaftlichen Nirwana nicht direkt ins digitale Hintertreffen zu gelangen?

Idee

Ich habe hierzu eine konkrete Handlungsempfehlung:

Ich halte es für Wesentlich, dass der Zugang zum Netz auch Kostenmässig immer in einem Bereich bleibt, dass auch Geringverdiener die Dienste nützen können. Das Internet wird zunehmend zu einem Spalter der Gesellschaft, weil weite Teile der Bevölkerung mangels Geld (und Bildung) ausgechlossen bleiben. Daher sollte die Möglichkeit, Computer&Netz; nützen zu können, zu den Grundbedürfnissen gezählt werden, die jedem zugänglich bleiben müssen. Sei es in speziellen Internetcafes für Arme, sei es durch Pflichtfächer in den Schulen. Weiters wäre es hilfreich, wenn innerhalb des Netzes klar überprüfbare Gütesiegel die einzelnen Seiten bewerten, so dass auch weniger netz-affine Menschen eine gewisse Sicherheit bei ihren Besuchen haben können. Die Idee eines "Netz-TÜVs" weiter unten halte ich für richtig. Es muss nur gewährleistet sein, dass dies unabhängige Prüfer bleiben.

Idee

Ich habe hierzu eine konkrete Handlungsempfehlung:

Flächendeckendes Internet JA! Basisdienst verwaltet durch den Staat NEIN! Eine eigenständige Institution welche die Provider als "IT-Tüv" überprüft (Datensicherheit, Verfügbarkeit, etc.) JA!

Idee

Ich habe hierzu eine konkrete Handlungsempfehlung:

die Entscheidung, ob eine staatliche Grundversorgung im Internet sicherzustellen ist sollte auch davon abhängen, ob wir wirklich mit Sicherheit beantworten können, ob das Internet als gesellschaftlicher raum wirklich schon das leistet, was sein Üptential verspricht: Ist zum Beispiel die Wissensvermittlung in diesem Gesellschaftlichen Raum wirklich so hochwertig wie sie sein sollte, oder ist das Niveau der Informationen doch noch zweifelhaft. Beispiel: Die jounralistischen Angebote online sind meistens im Internet deutlich schwächer als ihre Papierpendants. Erst wenn wir wissen, ob das Internet wirklich das leistet was wir ihm zutrauen, sollte es ein Recht auf Grundversorgung geben. Ich persönlich glaube das das Internet diesen Anspruich (noch) nicht erfüllt., sondern derzeit fragmentierte Gesellschaften erzeugt.

Idee

Ich habe hierzu eine konkrete Handlungsempfehlung:

der staat handelt meist so, daß das was für den bürger gut ist verboten wird und gefördert wird was für den menschen schlecht ist. mehr mitsprache recht für alle statt industrie atompolitik?

Anmerkung der Moderation: Hallo "robert zank", bitte beachten Sie die Regeln zu diesem Dialog. Vermeiden Sie themenfremde Beiträge zu schreiben. Danke. Mit freundlichen Grüßen, das Moderationsteam

Idee

Ich habe hierzu eine konkrete Handlungsempfehlung:

Staatliche Förderung der Freifunk-Initiative! Aber nein, siehe Berlin, Hochburg des Freifunks: Statt dieses ehrenamtliche, soziale Projekt zu fördern, wurde über ein wirtschaftsfinanziertes WLAN-Netz in der ach so Internet-bedürftigen Tourismus- und Business-Gegend Friedrichstr. nachgedacht und selbiges dann wegen - Überraschung - mangelndem Interesse der Zielgruppe wieder abgeblasen.

Idee

Ich habe hierzu eine konkrete Handlungsempfehlung:

Trennen Sie den Anspruch auf Partizipation und Bereitstellung von Netzzugängen nach dem Stand der Technik von den Wünschen uns via "Sicherheit" uns schon wieder mit Überwachung zu bedrohen - sonst ist der Netzzugang ein bloßer Köder für die Machtansprüche

Idee

Ich habe hierzu eine konkrete Handlungsempfehlung:

ich sehe es in dem Punkt, was den Ausbau der Internetinfrastruktur angeht als richtig, das der Staat diese wohlwollend fördert. Was die Datensicherheit in dieser Infrastruktur angeht, sehe ich aufholbedarf insofern, das Daten viel zu leicht von Dritten abgefangen und eigennützig benutzt werden können. Meine Idee hier wäre eine ganz neue Art von "Internetkontrollzentrum", welche lediglich für die Überwachung der Datenströme und realen Infrastruktur sprich Kabel, Wlan usw. überwacht und wartet. Natürlich sehe ich hier die enormen Anstrengungen die damit verbunden wären. Investitionen in neue Technologien, welche das Problem verkleinern könnten, müssten vom Staat unterstützt werden. Ein anderer positiver Effekt wäre, dass so viele neue Arbeitsplätze entstehen würden.

Idee

Ich habe hierzu eine konkrete Handlungsempfehlung:

Hier werden 2 Themen miteinander verbunden die nichts miteinander zu tun haben. Ich stimme ausdrücklich der Forderung des Flächendeckenden Internetzugangs zu (auch wenn ich das auf einen Breitbandzugang erweitern würde. Wer schonmal versucht hat die angebotenen Podcasts der öffentlich rechtlichen ohne Breitband anzuschauen weiss was ich meine). Was das aber mit Datensicherheit zu tun haben soll ist mir schleierhaft

Idee

Ich habe hierzu eine konkrete Handlungsempfehlung:

Die These enthält zwei Aussagen: Infrastruktur schaffen und Sicherheit gewährleisten. Zu letzterem: Sicherheit sollte nicht per Gesetz oder gar Netzproviderhaftung erreicht werden. Das ist aus verschiedenen Gründen auch gar nicht möglich. Meine Empfehlung ist die Schulung der Nutzer. Viele Menschen wären bereit, an einer kostenlosen Schulung teilzunehmen, weil sie sich - zu recht - unsicher im Umgang mit dem WWW fühlen. Es wäre gut, eine Sammlung von sicherheitsrelevanten Themen von IT-Sicherheitsexperten aus unterschiedlichen Gebieten zusammenstellen zu lassen und deren Ideen sowohl als Broschüre als auch als Kursus aufzuarbeiten. Wichtig ist es, das Thema Nutzerverantwortung für IT-Sicherheit auch über klassische Medien zu verbreiten, weil die Zielgruppe einer solchen Maßnahme eher über diese zu erreichen ist. Erst wenn es den Nutzern gelingt, die Vertrauenswürdigkeit eines Programmes oder einer Seite zu beurteilen, werden wir den Aufbau von Bot-Netzen nachhaltig eindämmen können. Neben Einmalmaßnahmen wäre Unterricht in den 5.-7. Klassen ein nachhaltiger Ansatz, um Sicherheitsbewußtsein auf Dauer zu verbreiten.

Idee

Ich habe hierzu eine konkrete Handlungsempfehlung:

nur regulieren, nicht ent-privatisieren!

Idee

Ich habe hierzu eine konkrete Handlungsempfehlung:

verkauft der Staat doch Breitbandnetze und Funkfrequenzen. Würde man die profitablen Frequenzen und Netze mit der Verpflichtung Breitbandzugänge im ländlichen (und damit weniger profitablen) Bereich zu ermöglichen, verknüpfen, wäre diese Grundbedürfnis längst in ganz Deutschland gestillt. Ich stimme dieser Aussage außerdem grundsätzlich zu, weil es sich hierbei tatsächlich um ein Grundbedürfnis handelt. Würde man dieses von Staats-Seiten her endlich sicherstellen, könnte man (wie z.B. in Österreich) einige behördliche Tätigkeiten einfacher und ansprechender über das Internet abwickeln. Der E-Personalausweis ist in diese Richtung ja auch ein zaghafter Schritt.

Idee

Ich habe hierzu eine konkrete Handlungsempfehlung:

Breitbandanschluss für JEDEN! Der Staat stellt die Netze/Infrastruktur (Internet, Wasser, Strom, Bahn, ....) zur Verfügung. JEDER kann dann Dienste anbieten.

Idee

Ich habe hierzu eine konkrete Handlungsempfehlung:

Es muss noch hinzugefügt werden dass jeder das Recht auf einen Anschluss von mindestens 16.000 oder am besten Glasfaser habe solte vor allem in Ländlichen regionen wo ich mich noch mit ISDN Ärgern muss. Da die Firmen auf dem Lande damit (ISDN) weniger wettbewerbsfähiger sind alls die in der Stadt.

Idee

Ich habe hierzu eine konkrete Handlungsempfehlung:

Zur staatlichen Grundversorgung bei Radio und Fernsehen gehören die öffentlich rechtlichen Rundfunkanstalten. Diese müssen auch im Internet zur Grundversorgung gehören. Dabei sollte aber nicht die (regionale) Aufteilung des Rundfunks übernommen werden. (ARD, MDR, HR, ...) Statt dessen sollte es ein gemeinsamen Angebot geben. Dieses sollte insbesondere ein Archiv enthalten, dass alle (!) Sendungen enthält, die jemals im öffentlich rechtlichen Rundfunk gesendet wurden. (Sowohl Radio als auch TV) Neue Sendungen sollten noch während der Erstausstrahlung dem Archiv hinzugefügt werden. Alle Inhalte sollten unbegrenzt in dem Archiv verweilen. Insbesondere sollte nichts wieder gelöscht werden dürfen. Egal wie alt es ist und um was es sich handelt. (Sportübertragung, Nachrichten, Reportage, Quizshow, Film, Serie, ...) Außerdem sollte es umfangreiche Begleitinformationen zu den Sendungen geben. Auch presseähnliche Angebote sollten zum Angebot des öffentlich rechtlichen Rundfunks im Internet gehören. Es sollte dabei keinerlei thematische oder sonstige Grenzen geben. (Solange das Budget dafür reicht.) Insbesondere sollte der 3-Stufen-Test abgeschafft und die damit verbundene Negativliste, was alles nicht erlaubt ist, ersatzlos gestrichen werden.

Kommentare

Leider wird dieser - eigentlich selbstverständliche!!! - Service als Hemmnis beim Aufbau von Pay-Per-View angeboten gesehen.
Ich sehe das genauso wie in England die BBC gesehen wird: Erstellt von Steuergeldern gehört der Inhalt selbstverständlich der gesamten Bevölkerung.

@Gast (25. Juni 2010 - 10:24 Uhr)
Die Daten sind ja nicht (nur) für Sie hinterlegt. Der Wetterbericht von vor 20 Jahren könnte z.B. Leute interessieren, die wissen wollen, wie denn das Wetter von vor 20 Jahren war. Offensichtlichere Gründe könnte der Wunsch nach Analyse der Wetterbericht-Leute auf Gestik und Mimik sein, oder der Vergleich des angesagten Wetters mit anderen Wetteraufzeichnungen, oder eine Kollage von Wetterberichten der Filmgeschichte für ein Kunstwerk, oder vielleicht eine Techno-Quälerei aus Geräuschen, von Wetterberichten. Oder jemand will wissen wie das Wetter an seinem Geburtstag war, weil es seinen Glaubenssätzen entspricht, dass er dadurch Hinweise kriegt, was er in seinem Leben ändern muss. Oder jemand will den Alterungsprozess des Wettermenschen dokumentieren - wie auch den des Nachrichtensprechers usw. für Wissenschaft und Forschung... usw. usw. usw...

Jeder Bürger wird gesetzlich verpflichtet, einen Server in seinen Keller zu stellen, damit wir genug Speicherplatz für den ganzen Datenmüll haben.
Was will ich mit einem 20 Jahre alten Wetterbericht?


Idee

Ich habe hierzu eine konkrete Handlungsempfehlung:

Ich stimme diese These grundsätzlich zu - und finde, sie muss noch viel weiter gehen. Der Staat hat nicht nur die Aufgabe den Netzzugang ermöglichen - sondern auch die Pflicht, eine öffentlich-rechtliche Informationsstruktur aufzubauen, wie sie diese schon bei Radio und TV gibt. Denn zuverlässige, komplett werbefreie Informationen im Netz -als Ergänzung zu user generated content- sind unerlässlich für unsere Demokratie.

Idee

Ich habe hierzu eine konkrete Handlungsempfehlung:

sollte dieser Grundsatz neben Festnetz-Internet auch auf mobiles Internet angewendet werden. Ein Freifunk-Knoten in jeder Straßenlaterne wären ein Schritt in die richtige Richtung.

Idee

Ich habe hierzu eine konkrete Handlungsempfehlung:

Ich bin für eine Grundversorgung mit einem Netzwerkanschluss definierter Minimalbandbreite. Die Minimalbandbreite sollte in regelmässigen Abständen den Erfordernissen der modernen Komunikationsbedürfnissen angepasst werden. Wie dieser Netzwerkanschluss genutzt wird soll jedem selbst überlassen werden. Eine klare Trennung zwischen Netzwerk und "Inhalt" (TCP/IP, Web, Telefon ect.) ist nötig. Datensicherheit und Entwicklungsoffenheit des "Internets" spielen in diesem Zusammenhang keine Rolle. Basisdienste können benannt werden (e-mail, einfache Webseiten) um eine angemessene Bandbreite ("Geschwindigkeit") für eine Grundversorgung festzulegen.

Contra

Contra

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich nicht zu, weil...

.. weil das Internet keine andere Basisstruktur ist, als zB das Telefonnetz, das Stromnetz oder das Bahnnetz. Letzteres wurde ja nun zum Glück nicht privatisiert, die beiden anderen Netze jedoch schon. Welches sollen also bitte die Vorteile sein, die eine staatliche Grundversorgung rechtfertigen? Und vor allem, wie weit würde der Einfluß gehen? Breitband mit 100 MBit/s für alle? Wer würde die Kosten dafür tragen? Momentan ist das Internet Anbieter/Nutzer finanziert, bei staatlichem Eigentum der Infrastruktur wäre es Steuer finanziert zzgl. der Einwahlknotenprovidergebühren. Würde sich also wahrscheinlich verteuern, was wiederum einige Menschen von der Teilhabe auschlissen würde.

Contra

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich nicht zu, weil...

Der Staat sollte NICHTS im Internet "regulieren". Die Entwicklung sollte wie bisher durch die Gemeinschaft voran getrieben werden, denn genau diese Gemeinschaft ist für all die tollen Dinge des Netzes verantwortlich. Die schlechten kommen von den kleinsten Gruppen(Im Verhältnis zur Nutzerzahl). Leider bekommen diese auch mehr Aufmerksamkeit.

Contra

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich nicht zu, weil...

Staatliche Kontrolle der Zugänge ein weiterer Schritt zum Überwachungsstaat. Zudem weiß der Autor entweder nicht, dass Datensicherheit den Schutz der Daten vor Verlusst meint, oder es wird direkt gefordert, Daten ohne konkreten Anlass zu speichern. Beides wäre tragisch.

Anmerkung der Moderation: Hallo "Gast", bitte beachten Sie die Regeln zu diesem Dialog. Bleiben Sie respektvoll und höflich. Danke. Mit freundlichen Grüßen, das Moderationsteam

Contra

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich nicht zu, weil...

Bis jetzt ging die Bereitstellung des Internet ohne Staat und das wird auch in Zukunft hoffentlich so sein.

Contra

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich nicht zu, weil...

da hier zwei Dinge zu einer These verbunden werden, die eindeutig getrennt werden sollten. Ja, das Internet sollte flächendeckend jedem zur Verfügung stehen. Das Internet bietet einen einzigartigen Zugang zu Wissen und Information - es erweitert berufliche Möglichkeiten und private Kontakte. Diese Aussage wird in der These mit der Forderung nach "Sicherheit" und "Datensicherheit" verbunden. Beiden Begriffen fehlt es an Präzision, um Ihnen in dieser Allgemeinheit zuzustimmen. Netzproviderhaftung für "Sicherheit" ist konzeptuell nicht möglich und in der Praxis für den Nutzer nicht wünschenswert, weil der Nutzer ein berechtigtes Interesse daran hat, daß sein (privater) Datenstrom keinerlei automatisierter Kontrolle ausgesetzt wird. Konzeptuell nicht umsetzbar ist "Sicherheit", weil das Schadenspotential einer Datei nicht automatisiert feststellbar ist. Während die Klasse der sogenannten Viren u.U. verhältnismäßig gut zu fassen ist, sind diese als "Viren" bekannten Programme bei weitem nicht das einzige Sicherheitsproblem bzgl. der Internetnutzung. Nutzerschulung sowie lokales "Gefahrenmanagement" sind stets effektiver und nachhaltig - sowie im Interesse des Nutzers. Programme, die automatisiert Daten übermitteln, ungewollte Cookies, Phishing-Mails, Hoax, Spam, Angriffe auf gespeicherte Paßworte, Programme mit schädlichem Code, die der Nutzer aus Unwissenheit ausführt etc.. Selbst Bot-Netze können trotz Virenscanner aufgebaut werden. Fazit: Nutzerschulung statt Providerhaftung.

Contra

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich nicht zu, weil...

Denn das wichtigste fehlt: Das Recht auf Internet hört nicht beim Legen von Breitbandleitungen in ländlichen Regionen auf! Ein Grundrecht auf Internet sollte so tief verwurzelt sein, wie das Recht auf einen Fernseher: Das Internet trägt heute mehr zur politischen Willensbildung bei, als Radio und TV. Trotzdem ist es z.B. möglich, dass bei Hausdurchsuchungen Computer dauerhaft entwendet werden, und dem Verdächtigen somit die weitere Teilhabe an diesem öffentlichen Raum genommen wird. Jedem der es sich selbst nicht leisten kann, z.B. Sozialhilfeempfänger muss zudem vom Staat ein Internetanschluss in seiner Wohnung finanziert werden, um die fortwährende Integration der Person in die Gesellschaft (z.B. Jobsuche) zu gewährleisten.

Contra

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich nicht zu, weil...

sie ein total unkonkretes wischi waschi ist! Dem ersten Satz kann ich zustimmen. Zum zweiten ist nur zu sagen, totaler fail des Staates bisher aber hierzu gibt es keine Aussage wie sich dies ändern soll. Datensicherheit ist eine zentrale Herausforderung für die Zukunft ==> ja! Aber die folgenden Aussagen sind in der Umsetzung interpretierbar, wie man es gerade möchte. (Augenmaß, von welchem Grad der Blindheit soll man bei der Beurteilung was das zu bedeuten hat ausgehen?)

Contra

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich nicht zu, weil...

Die Politik hat des Internet 20 Jahre ignoriert. Diese Ignoranz ist der Untergang der etablierten Parteien. Mit den jetzigen Politkern lohnt keine Diskussion über eine Grundversorgung des Volkes mit Internet da es nur dazu dient dies Argument für hemmungslose Kontrolle zu benutzen. Neue Politiker bitte.

Contra

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich nicht zu, weil...

ich nichts davon halte, immer und überall nach dem Staat zu rufen. Je stärker ein Staat das Netz in der Hand hat, umso eher kann er regulierend eingreifen.

Contra

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich nicht zu, weil...

ich den Eindruck habe, dass hier "regulatorische Mittel" unter dem Deckmantel der Grundversorgung untergejubelt werden sollen. Diese beiden Punkte bitte strikt trennen. Ansonsten halte ich eine Grundversorgung bzw ein Recht auf Internetzugriff für sinnvoll.

Contra

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich nicht zu, weil...

Ich könnte dem Titel und den ersten zwei Sätzen zustimmen. Da aber der fortfolgende Text ein gänzlich anderes Themengebiet betritt, das überhaupt nichts mehr mit der anfänglich beschriebenen flächendeckenden Bereitstellung von Netzzugängen durch den Staat gemein hat, lehne ich diesen Paragraphen entschieden ab. Weiterhin bezeichnend und augenfällig ist, dass im weiteren Verlauf der Fokus klar auf den "regulatorischen" Aspekten - also Zensur und Kontrollen - liegt.

Contra

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich nicht zu, weil...

der Staat das Internet nicht verfügbar machen, sondern Individualitäten dazu beitragen sollen.

Contra

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich nicht zu, weil...

hier wird das eine (flächendeckende versorgung) mit dem anderen (datensicherheit und augenmass) verknüpft. das ist unzulässig.

Contra

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich nicht zu, weil...

Lassen Sie den zweiten Teil ab "Datensicherheit" weg und ich stimme diesem Punkt zu. Aber so versuchen Sie einer guten und berechtigten Forderung Ihren Kontrollismus unterzuschieben.

Contra

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich nicht zu, weil...

Den Markt regeln lassen! Subventionen für den ländlichen Raum anbieten.

Contra

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich nicht zu, weil...

Zitat Topas: "die Sache ganz anders ist. Das Internet ist das Netz der Netze. Statt selbst "Verantwortung" für das Internet zu übernehmen, muss der Staat endlich den Menschen erlauben, ihre Netze auch selbst aufzubauen und zu verbinden. Ein Beispiel: Wer heute offene WLANs betreibt und mit anderen verbindet muss aber damit rechnen als Störer vor Gericht gezerrt zu werden. Zweitens. Das Internet kennt nur einen einzigen Basisdienst: Weiterleiten von IP-Paketen. Und Datensicherheit ist zuerst die Aufgabe des Benutzers selbst (Stichwort End-to-End). Innovation und Entwicklungsoffenheit zerstört, wer nicht versteht, was er reguliert. "

Contra

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich nicht zu, weil...

... es aktuell wichtigere Bestandteile der Infrastruktur gibt, die staatlicherseits bedient werden müssen. Im 21 Jahrhundert können wir Deutsche uns nichtmehr wie unsere Vorgängergeneration(en) auf eine staatliche "Vollversorgung" zurückziehen, da mit dieser Aufgabe der Staat (also die Gemeinschaft aller Einwohner unseres Landes) überfordert ist.

Contra

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich nicht zu, weil...

Nein. Der Staat sollte nicht mit regulatorischen Mitteln geizen, wenn es darum geht, Netzzugang allen Bürgern zu gewährleisten. Es sollte nur eine Regel geben: Jeder darf ungehindert und unzensiert ins Netz gehen. Eine Analyse der Verkehrsdaten durch den Provider findet nicht statt.

Contra

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich nicht zu, weil...

hier unter einer positiv assoziierten Überschrift unterschiedlichste Dinge miteinander vermengt werden. Was bedeutet eine staatlich Grundversorgung mit "Internet" und "Basisdiensten"? Für den Einen ist jene der fehlende Breitbandanschluss, der Andere meint den ZDF Internet-Auftritt und ein Dritter das Elster Formular. In allen drei Beispielen kann der Staat mit seinen Angeboten an einem dezentralen Netzwerk _teilhaben_, muss aber nicht - schon gar nicht "regulatorisch". Staat und Regulierung bedeutet in der Regel nur verkomplizieren, verteuern und zum Nachteil von Innovation & Flexibilität vereinheitlichen - häufig von Entscheidern, die in der Sache durch Abwesenheit von grundlegenden Kentnissen der ihnen so fremden Kulturtechnik glänzen. Aufgaben hinsichtlich Gesetzesvereinfachungen, die sowohl das Internet als auch das reale Leben betreffen, gäbe es schon jetzt genug. (Abmahnwahn, E-Rechnungen, Steuer, uvm.) Doch schon dort versagt der Staat in seinem Bürokratismuswahn regelmäßig. Bitte begreifen Sie: Das Internet tickt nicht so. Mir fehlt der Glaube, dass der Staat seiner Verantwortung bei der Bereitstellung von Basisdiensten und vor allem der Regulierung gerecht werden würde. Lassen Sie es bitte bleiben. Das Internet und dessen Infrastruktur ist völlig allein ohne Papa Staat groß geworden und bedarf keinerlei erdrückender Umarmungen - und seien sie noch so gut gemeint.

Contra

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich nicht zu, weil...

die Sache ganz anders ist. Das Internet ist das Netz der Netze. Statt selbst "Verantwortung" für das Internet zu übernehmen, muss der Staat endlich den Menschen erlauben, ihre Netze auch selbst aufzubauen und zu verbinden. Ein Beispiel: Wer heute offene WLANs betreibt und mit anderen verbindet muss aber damit rechnen als Störer vor Gericht gezerrt zu werden. Zweitens. Das Internet kennt nur einen einzigen Basisdienst: Weiterleiten von IP-Paketen. Und Datensicherheit ist zuerst die Aufgabe des Benutzers selbst (Stichwort End-to-End). Innovation und Entwicklungsoffenheit zerstört, wer nicht versteht, was er reguliert.

Neutral

Neutral

Ich habe zu dieser Aussage eine neutrale Einstellung

Ich denke, dass "Grundversorgung" ein sehr hoch gegriffener Begriff ist, denn unser Zusammenleben würde auch ohne Netz ganz gut funktionieren. Trotzdem wäre es natürlich schön, wenn jeder an einen Netzzugang herankäme. Aber tun wir das nicht alle schon? Es gibt ja inzwischen in jeder Schule auch für die Kinder aus weniger begüterten Haushalten Zugangsmöglichkeiten.

Neutral

Ich habe zu dieser Aussage eine neutrale Einstellung

Die Verfügbarkeit von Breitbandversorgung muss klar sichergestellt werden. Was "Datensicherheit" und "regulatorische Mittel" damit zu tun haben erschließt sich mir nicht. In die falsche These geschrieben?

Neutral

Ich habe zu dieser Aussage eine neutrale Einstellung

einerseits müssten zum Ausbau die Provider verpflichtet werden, andererseits sehe ich "sichere Basisdienste" als problematisch an - es kann immer nur eine vorgegaukelte Sicherheit sein, den totalen Schutz kann es technisch gesehen nicht geben

Neutral

Ich habe zu dieser Aussage eine neutrale Einstellung

es hier auch in 15 Jahren keine schnelle Internetanbindung geben wird und die Versprechen von vor 10 Jahren immer noch leere Wahlparolen sind.

Neutral

Ich habe zu dieser Aussage eine neutrale Einstellung

Wenn der Staat sich die Grundversorgung zur Verantwortung stellt dann bitte auch Zeitgemäß. Die Idee ist gut aber leider scheitert sie schon an der Tatsache das der Staat es dem Markt allein überlässt. Und der Markt kommt der Sache leider in keinsterweise nach. Zu groß sind die Unterschiede von Städten zu ländlichen Gebieten. Von flächendeckend kann da keine Rede sein. Die unterversorgten Gebiete müssen dann auf meist viel teurere,instabile und eingeschränke UMTS Verbindungen ausweichen. Bezeichnen Sie bitte auch genauer um welche regualtorischen Mittel es sich handelt und erklären sie bitte was Datensicherheit mit Internetausbau zu tun hat!

Neutral

Ich habe zu dieser Aussage eine neutrale Einstellung

...ich weiss jetzt gar nicht ob das überhaupt gemeint, aber falls gemeint ist, dass jedem Bürger grundsätzlich Internet zur Verfügung gestellt werden sollte, so finde ich das natürlich verlockend. Die Frage ist jedoch was das bedeutet. Wird Internet damit der Versorgung mit z.B. Wasser gleichgestellt? Wenn ja, so würde das bedeuten, da zur Zeit der Normalbürger auch ganz normal für sein Wasser zahlen muss, dass sozial Schwachen kostenfrei Internet zur Verfügung gestellt wird. Prinzipiell ist es natürlich zu begrüssen, dass eine Grundsicherung auch in diesem Bereich zur Verfügung gestellt wird. Andererseits stellt sich die frage nach der Bezahlbarkeit.

Neutral

Ich habe zu dieser Aussage eine neutrale Einstellung

Problematisch, einerseíts sollte sich der Staat soweit wie möglich aus dem Internet heraushalten, andererseits werden dann Menschen abseits von Ballungszentren ewig auf einen Anschluß warten müssen. Der Staat sollte ein Umfeld schaffen, dass eine flächendeckende und für jeden benutzbare Infrastruktur für das Internet geschaffen wird (sei es durch Anreiz oder Zwang (?)). Basisdienste und Datensicherheit sind hier etwas zu Allgemein eingesetzt als dass man dazu etwas sagen kann.

Neutral

Ich habe zu dieser Aussage eine neutrale Einstellung

Netzneutralität ist wichtig. Sonst soll sich der Staat heraushalten

Neutral

Ich habe zu dieser Aussage eine neutrale Einstellung

der Staat meinetwegen dafür sorgen kann, dass auch in ländlichen Regionen schnelles Internet verfügbar ist. ABER: Der Staat darf nicht das Monopol für Internetversorgung haben. Es muss legal sein, über freie Netzwerke einen eigenen Zugang zu schaffen.

Neutral

Ich habe zu dieser Aussage eine neutrale Einstellung

... der Markt eigentlich die Abdeckung des Netzes bereitstellen muss. Staatliche Eingriffe sollten nur sehr vorsichtig vorgenommen werden.

Neutral

Ich habe zu dieser Aussage eine neutrale Einstellung

Zugang zum Netz für jeden Bürger der will, Netzneutralität, und vor allem das sicherstellen dass niemand die Kommunikation mitschneidet, liest oder verändert. Ähnlich dem Postgeheimnis. Das sollte der Staat leisten. Den Rest regelt der Markt.

Neutral

Ich habe zu dieser Aussage eine neutrale Einstellung

Es wäre einfacher Selbstregulierungskräfte zu stärken, bestehende Einschränkungen aufzuheben und z.B. Freifunk rechtlich abzusichern. Der Rest passiert dann von alleine ohne staatliche Intervention.

Pro

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

netzzugang ist daseinsvorsorge.

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

Ausreichende Versorgung mit Breitband ist heutzutage genauso wichtig wie Strom und Wasser. In ländlichen Gebieten herrschen teilweise mangelhafte Zustände. Diese sollten mit Nachdruck staatlich regulatorisch abgestellt werden.

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

Eine flächendeckende Versorgung ist m.E. nicht nur Bürgerrecht, sondern auch eine Frage der Infrastruktur. Darum muss sich zur Zeit oft die Kommunalpolitik kümmern. Hier sollte der Bund unterstützen. "Regulatorische Mittel" sollten vor allem die unterschiedlichen Lebensverhältnisse ausgleichen helfen, negative Auswirkungen von Kartellen begrenzen.

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

Das Netz ist im modernen Leben zur Notwendigkeit geworden

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

das der Lebensrealität vieler moderner Bürger entgegenkommt. Jedoch sollten die "regulatorischen Mittel" des Staates auf ein absolutes Minimum beschränkt werden. Zensur wünsche ich mir nach wie vor nicht .

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

wohl wahr. Wie schade, dass sich "der Staat" über zahlreiche Privatisierungen die Möglichkeiten zur flächendeckenden Zurverfügungstellung selbst schwer gemacht hat.

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

Ein Internetzugang ist Vorraussetzung für gesellschaftliche Teilhabe, weshalb sichergestellt werden muss, dass jedermann zuhause Zugang hat. Wichtig ist es, dieses Recht auch für Kinder aus benachteiligten Familien zu sichern, deren Eltern nicht in Eigeninitiative für einen Internetzugang sorgen. Bandbreiten, die über das zur Übertragung von Webseiten, Text und EMail usw. Notwendige hinausgehen sind hingegen Luxus. Live über das Netz Videos betrachten zu können ist kein Grundrecht und sollte auch keines werden.

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

Flächendeckend, dabei aber auch sozial - volle Zustimmung. Eine staatliche regulatorische Regelung mit Einschränkung ja, aber die Regulierung müsste eh ausreichen, wenn die bestehenden Gesetze endlich dem Internet angepasst werden.

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

... das Internet heute ein wichtiger Bestandteil des kulturellen und sozialen Lebens ist. Kinder, die nicht über einen Internetanschluss verfügen, werden teilweise sogar richtig gemobbt, Social Networks und eMails sind heutzutage eine wichtige und vor allem kostenlose Alternative gegenüber dem Telefon und der Post. Außerdem dient das Internet der freien Information. Somit ist es eigentlich genau so revolutionär und chancenreich wie beispielsweise die Erfindung des Buchdrucks. Diese Chance darf niemandem vorenthalten werden, alleine schon, damit die im Grundgesetz garantierte Gleichberechtigung durchgesetzt wird. Niemand muss aufgrund seiner finanziellen Situation oder seines Wohnortes auf einen Internetzugang verzichten!

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

Handlungsempfehlung: Das Internet ist ein wesentlicher Teil unserer Gesellschaft geworden.

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

und erneut: siehe Estland

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

allerdings sollte der staat nicht nur sicherstellen, dass zugang für alle zum internet besteht, sondern das schneller und diskriminierungsfreier zugang (netzneutralität!) für alle bereitsteht - auch im letzten dorf. Es dürfen nicht die chancen einzelner (kinder, patienten, kunden, bürger, unternehmer) davon abhängen, ob sie auf dem land, im norden oder süden, in einer klein- oder grossstadt leben. So wie alle einen telefonanschluss in gleicher qualität haben können und TV empfangen, so muss jeder in der lage sein, zugang zu dieser wichtigen kulturtechnik zu haben. kinder brauchen gleiche chancen in der bildung - durch zugang zum internet. Patienten auf dem land wollen arztbeistand auch online, bürger auf dem land wollen zugang zu wissen, kultur, online-handel, unternehmen - kleine wie große - sind auf vertriebsstrukturen, marketingchancen und kommunikationskanäle über das internet angewiesen, wollen sie am markt bestehen. Ohne schnellen internetzugang hängen wir deutschland selbst ab von der internationalen entwicklung, dann waren wir mal ein land der ideen.

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

Der Staat hat eine Verantwortung dafür, dass das Internet flächendeckend zur Verfügung steht. Der Staat hat auch eine Verantwortung dafür, dass Bildung und zeitgemäße Kommunikationsmittel allen (Einkommens-)Schichten zur Verfügung stehen.

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

ein Internetzugang heute (und in Zukunft noch stärker) Voraussetzung für die Teilhabe an unserer Gesellschaft ist.

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

Internet ist eine Infrastruktur analog Straßen, Versorgung, etc. und sollte daher einer zentralen staatlichen Förderung mit Augenmaß unterstehen.

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

es für Informationsgesellschaft unerlässlich ist, dass ihre Bürger ungehinderten Zugang zu Informationen haben. Die "weißen Flecken" ohne Breitbandversorgung sollten daher möglichst klein sein. Ein Ausbau um jeden Preis in jede Region sollte das aber nicht bedeuten.

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

Internet hat mindestens den gleichen Stellenwert wie oeffentlich rechtliches Fernsehen. Dazu gehoert auch das jedes Gebiet internet erschlossen ist. In der letzten Bill der UK wurde geplant jeden Haushalt bis 2012 mit mindestens 2mbps zu versorgen. So etwas muss auch im Bundestag in Auftrag gegeben, auf profitorientierte private Unternehmen ist in diesem Fall kein Verlass.

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

... ich eine Internetverfügbarkeit ÜBERALL als wesentlich sinnvoller empfinde, als Verdummungspropaganda im Fernsehen und flache zensierte Programme im Radio. Noch ist das Internet so frei, dass man Informationen in allen Richtungen bekommen kann.

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

NetzSicherheit bei der Verfügbarkeit beginnt.

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

weil es immer noch viele ländliche Gegenden ohne entsprechende Infrastruktur gibt. Diese herzustellen sollte genauso selbstverständlich sein, wie die Bereitstellung von Kindergartenplätzen. Allerdings sollte die Regulierung weiterhin auf deutlich sinkende Preise hinarbeiten.

Alle

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

netzzugang ist daseinsvorsorge.

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

Ausreichende Versorgung mit Breitband ist heutzutage genauso wichtig wie Strom und Wasser. In ländlichen Gebieten herrschen teilweise mangelhafte Zustände. Diese sollten mit Nachdruck staatlich regulatorisch abgestellt werden.

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

Eine flächendeckende Versorgung ist m.E. nicht nur Bürgerrecht, sondern auch eine Frage der Infrastruktur. Darum muss sich zur Zeit oft die Kommunalpolitik kümmern. Hier sollte der Bund unterstützen. "Regulatorische Mittel" sollten vor allem die unterschiedlichen Lebensverhältnisse ausgleichen helfen, negative Auswirkungen von Kartellen begrenzen.

Neutral

Ich habe zu dieser Aussage eine neutrale Einstellung

Ich denke, dass "Grundversorgung" ein sehr hoch gegriffener Begriff ist, denn unser Zusammenleben würde auch ohne Netz ganz gut funktionieren. Trotzdem wäre es natürlich schön, wenn jeder an einen Netzzugang herankäme. Aber tun wir das nicht alle schon? Es gibt ja inzwischen in jeder Schule auch für die Kinder aus weniger begüterten Haushalten Zugangsmöglichkeiten.

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

Das Netz ist im modernen Leben zur Notwendigkeit geworden

Idee

Ich habe hierzu eine konkrete Handlungsempfehlung:

Ein Teil der Urheberrechtsverletzungen über Filesharing und Downloadplattformen liesse sich umgehen, wenn öffentliche Angebote im Online-Bereich von Bibliotheken wesentlich schneller umgesetzt würden und inhaltlich besser ausgestattet wären.

Contra

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich nicht zu, weil...

.. weil das Internet keine andere Basisstruktur ist, als zB das Telefonnetz, das Stromnetz oder das Bahnnetz. Letzteres wurde ja nun zum Glück nicht privatisiert, die beiden anderen Netze jedoch schon. Welches sollen also bitte die Vorteile sein, die eine staatliche Grundversorgung rechtfertigen? Und vor allem, wie weit würde der Einfluß gehen? Breitband mit 100 MBit/s für alle? Wer würde die Kosten dafür tragen? Momentan ist das Internet Anbieter/Nutzer finanziert, bei staatlichem Eigentum der Infrastruktur wäre es Steuer finanziert zzgl. der Einwahlknotenprovidergebühren. Würde sich also wahrscheinlich verteuern, was wiederum einige Menschen von der Teilhabe auschlissen würde.

Contra

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich nicht zu, weil...

Der Staat sollte NICHTS im Internet "regulieren". Die Entwicklung sollte wie bisher durch die Gemeinschaft voran getrieben werden, denn genau diese Gemeinschaft ist für all die tollen Dinge des Netzes verantwortlich. Die schlechten kommen von den kleinsten Gruppen(Im Verhältnis zur Nutzerzahl). Leider bekommen diese auch mehr Aufmerksamkeit.

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

das der Lebensrealität vieler moderner Bürger entgegenkommt. Jedoch sollten die "regulatorischen Mittel" des Staates auf ein absolutes Minimum beschränkt werden. Zensur wünsche ich mir nach wie vor nicht .

Contra

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich nicht zu, weil...

Staatliche Kontrolle der Zugänge ein weiterer Schritt zum Überwachungsstaat. Zudem weiß der Autor entweder nicht, dass Datensicherheit den Schutz der Daten vor Verlusst meint, oder es wird direkt gefordert, Daten ohne konkreten Anlass zu speichern. Beides wäre tragisch.

Anmerkung der Moderation: Hallo "Gast", bitte beachten Sie die Regeln zu diesem Dialog. Bleiben Sie respektvoll und höflich. Danke. Mit freundlichen Grüßen, das Moderationsteam

Neutral

Ich habe zu dieser Aussage eine neutrale Einstellung

Die Verfügbarkeit von Breitbandversorgung muss klar sichergestellt werden. Was "Datensicherheit" und "regulatorische Mittel" damit zu tun haben erschließt sich mir nicht. In die falsche These geschrieben?

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

wohl wahr. Wie schade, dass sich "der Staat" über zahlreiche Privatisierungen die Möglichkeiten zur flächendeckenden Zurverfügungstellung selbst schwer gemacht hat.

Idee

Ich habe hierzu eine konkrete Handlungsempfehlung:

staatlich angestellte bastler die auf den reststoffhoefen aus den massenweise entsorgten pc-bauteilen rechner zusammenbasteln die kostenlos an harz IV empfaenger vom amt ausgegeben werden. schafft arbeitsplaetze bei den bastlern und gibt auch armen menschen die chance am digitalen leben teilzunehmen (wenn auch unter linux um die kosten klein zu halten) + schont die umwelt (weniger e-schrott) + fuehrt bereits bezahlte ware einer sinnvollen verwertung zu, was das volksvermoegen steigert. und im naechsten schritt staatlich gesponserte flarate umts-sticks fuer die rechnereigner. durch den wettbewerb der provider duerfte der staat einen guten rabatt fuer die erwartete gigantische kundenbasis aushandeln koennen. mit dem zu erwartenden eintritt in den arbeitsmarkt darf der pc behalten werden, die flatrate faellt weg. und wer menschen helfen will denen es immernoch schlecht geht, gibt seinen rechner einfach zurueck und kauft sich von seinem gehalt einen neuen. die kosten/nutzen bilanz dieses vorschlages wuerde mich interessieren, aber ich bin guter dinge das es (auf mehreren ebenen) mehr bringt als kostet.

Idee

Ich habe hierzu eine konkrete Handlungsempfehlung:

ich finde es interessant, zu beobachten, welch große Mühe der vielbeschworene »Markt« mit der Breitband-Versorgung der ländlichen Regionen hat. Sollte die hochgelobte Privatisierung der Telekommunikation tatsächlich nicht viel mehr leisten können als mit Steuern aufgebaute Infrastruktur den Bürgern zurückzuverkaufen? Brauchen wir wieder eine »Bundespost,« um aus dem privatwirtschaftlichen Nirwana nicht direkt ins digitale Hintertreffen zu gelangen?

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

Ein Internetzugang ist Vorraussetzung für gesellschaftliche Teilhabe, weshalb sichergestellt werden muss, dass jedermann zuhause Zugang hat. Wichtig ist es, dieses Recht auch für Kinder aus benachteiligten Familien zu sichern, deren Eltern nicht in Eigeninitiative für einen Internetzugang sorgen. Bandbreiten, die über das zur Übertragung von Webseiten, Text und EMail usw. Notwendige hinausgehen sind hingegen Luxus. Live über das Netz Videos betrachten zu können ist kein Grundrecht und sollte auch keines werden.

Idee

Ich habe hierzu eine konkrete Handlungsempfehlung:

Ich halte es für Wesentlich, dass der Zugang zum Netz auch Kostenmässig immer in einem Bereich bleibt, dass auch Geringverdiener die Dienste nützen können. Das Internet wird zunehmend zu einem Spalter der Gesellschaft, weil weite Teile der Bevölkerung mangels Geld (und Bildung) ausgechlossen bleiben. Daher sollte die Möglichkeit, Computer&Netz; nützen zu können, zu den Grundbedürfnissen gezählt werden, die jedem zugänglich bleiben müssen. Sei es in speziellen Internetcafes für Arme, sei es durch Pflichtfächer in den Schulen. Weiters wäre es hilfreich, wenn innerhalb des Netzes klar überprüfbare Gütesiegel die einzelnen Seiten bewerten, so dass auch weniger netz-affine Menschen eine gewisse Sicherheit bei ihren Besuchen haben können. Die Idee eines "Netz-TÜVs" weiter unten halte ich für richtig. Es muss nur gewährleistet sein, dass dies unabhängige Prüfer bleiben.

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

Flächendeckend, dabei aber auch sozial - volle Zustimmung. Eine staatliche regulatorische Regelung mit Einschränkung ja, aber die Regulierung müsste eh ausreichen, wenn die bestehenden Gesetze endlich dem Internet angepasst werden.

Idee

Ich habe hierzu eine konkrete Handlungsempfehlung:

Flächendeckendes Internet JA! Basisdienst verwaltet durch den Staat NEIN! Eine eigenständige Institution welche die Provider als "IT-Tüv" überprüft (Datensicherheit, Verfügbarkeit, etc.) JA!

Idee

Ich habe hierzu eine konkrete Handlungsempfehlung:

die Entscheidung, ob eine staatliche Grundversorgung im Internet sicherzustellen ist sollte auch davon abhängen, ob wir wirklich mit Sicherheit beantworten können, ob das Internet als gesellschaftlicher raum wirklich schon das leistet, was sein Üptential verspricht: Ist zum Beispiel die Wissensvermittlung in diesem Gesellschaftlichen Raum wirklich so hochwertig wie sie sein sollte, oder ist das Niveau der Informationen doch noch zweifelhaft. Beispiel: Die jounralistischen Angebote online sind meistens im Internet deutlich schwächer als ihre Papierpendants. Erst wenn wir wissen, ob das Internet wirklich das leistet was wir ihm zutrauen, sollte es ein Recht auf Grundversorgung geben. Ich persönlich glaube das das Internet diesen Anspruich (noch) nicht erfüllt., sondern derzeit fragmentierte Gesellschaften erzeugt.

Pro

Ich stimme dieser Aussage grundsätzlich zu, weil...

... das Internet heute ein wichtiger Bestandteil des kulturellen und sozialen Lebens ist. Kinder, die nicht über einen Internetanschluss verfügen, werden teilweise sogar richtig gemobbt, Social Networks und eMails sind heutzutage eine wichtige und vor allem kostenlose Alternative gegenüber dem Telefon und der Post. Außerdem dient das Internet der freien Information. Somit ist es eigentlich genau so revolutionär und chancenreich wie beispielsweise die Erfindung des Buchdrucks. Diese Chance darf niemandem vorenthalten werden, alleine schon, damit die im Grundgesetz garantierte Gleichberechtigung durchgesetzt wird. Niemand muss aufgrund seiner finanziellen Situation oder seines Wohnortes auf einen Internetzugang verzichten!

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